| System: |
Red Hat Enterprise Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in Kernel, nss/nspr und glibc |
| Links: |
RHSA-2012-1087,
CVE-2012-2136,
ESB-2012.0683,
RHSA-2012-1090,
RHSA-2012-1091,
CVE-2012-0441,
ESB-2012.0685,
RHSA-2012-1097,
RHSA-2012-1098,
CVE-2012-3404,
CVE-2012-3405,
CVE-2012-3406,
ESB-2012.0687,
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| ID: |
ae-201207-053
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Die Kernel-Pakete enthalten den Linux Kernel, die Basis für jedes Linux Betriebssystem.
Ein Fehler in der Netzwerkimplementierung des Kernels kann lokalen Benutzern erlauben, das System zum Absturz zu bringen und ggf. auch ihre Rechte zu erweitern.
Bei Network Security Services (NSS) handelt es sich um einen Satz von Bibliotheken, die eine Entwicklung von sicheren Client- und Server-Applikationen über Plattformen hinweg erlauben. Netscape Portable Runtime (NSPR) bietet plattformunabhängige kommandozeilenorientierte und plattformübergreifende Möglichkeiten.
Ein Fehler im ASN.1 (Abstract Syntax Notation One) Decoder besteht bei der Behandlung von Werten mit einer Länge von Null.
Weiterhin gibt es Probleme mit Zertifikaten, die von einer Subordinate CA für einen Kunden ausgestellt wurden. Hier lassen sich beliebige Namen eintragen. Diese Fehler können zur Verbreitung gefälschter Informationen führen.
Die glibc Pakete bietet Standard-C- und Mathematik-Bibliotheken, die von vielen Programmen genutzt werden.
Hier besteht ein Fehler bei der Funktionalität zum formatierten Ausdrucken. Globc schränkt die Nutzung von alloca() nicht ausreichend ein. Daher kann ein lokaler Benutzer Sicherheitsrichtlinien umgehen und über den Format String Fehler in einer Applikation beliebigen Code ausführen.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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