Aktueller Monat, Letzter Monat, Letzte 10 Meldungen, Letzte 20 Meldungen (nur Index)
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Ausgewählt wurde Monat 05 / 2011
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| System: |
Verschiedene |
| Topic: |
Schwachstellen in GIMP
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| Links: |
CVE-2009-1570,
CVE-2010-4540,
CVE-2010-4541,
CVE-2010-4542,
CVE-2010-4543,
CVE-2011-1178,
CVE-2011-1782,
MDVSA-2011:103,
RHSA-2011-0837,
ESB-2011.0579,
MDVSA-2011:110 |
| ID: |
ae-201105-080
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GIMP ist ein freies Tool zur Bildbearbeitung. Hier bestehen verschiedene Schwachstellen in Form von Pufferüberläufen, die u.a. einen Denial-of-Service (DoS), aber auch die Ausführung beliebigen Codes erlauben. Für einige Systeme stehen bereits verbesserte Pakete zur Verfügung.
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Bei Apache Archiva handelt es sich um ein sog. Repository Managemen System zum Durchsuchen und Sichern von Verzeichnissen.
Hier wurden verschiedene Schwachstellen gefunden, die Angreifern die Möglichkeit bieten, sowohl Cross-Site Scripting (XSS) Angriffe als auch Angriffe in Bezug auf Cross-Site Request Forgery (CSRF) mit einem sog. hidden Image Tag der Größe 0 durchzuführen.
Es wird ein Upgrade auf Apache Archiva 1.3.5 empfohlen, weil bei dieser Version die genannten Lücken geschlossen sind.
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| System: |
Debian GNU/Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in chromium-browser und mahara |
| Links: |
DSA-2245,
CVE-2011-1292,
CVE-2011-1293,
CVE-2011-1440,
CVE-2011-1444,
CVE-2011-1797,
CVE-2011-1799,
ESB-2011.0572,
DSA-2246,
CVE-2011-1402,
CVE-2011-1403,
CVE-2011-1404,
CVE-2011-1405,
CVE-2011-1406,
ESB-2011.0573
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| ID: |
ae-201105-078
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Chromium ist das Open Source Webbrowserprojekt, auf dessen Source Code Google Chrome basiert.
Im Chromium wurden verschiedene Schwachstellen bekannt, die einen Denial-of-Service (DoS) und möglicherweise auch weitere Angriffvektoren erlauben.
Mahara ist eine Software für das elektronische Erstellen von Portfolios, Weblogs und Zusammenfassungen.
Diese Software ist gegenüber Cross-Site Scripting (XSS) und weiteren Angriffen empfindlich, die teilweise für deren Ausnutzung auch ein Aktion des Benutzers erfordern.
Verbesserte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Bei rdesktop handelt es sich um eine Software, die den Zugriff auf Systeme unter Microsoft Windows über das Netzwerk via RDP erlaubt.
In rdesktop vor 1.7.0 bestehe eine Schwachstelle, sofern die Option Disk Redirection eingeschaltet ist. Der mögliche Directory Traversal erlaubt RDP-Servern mit Hilfe von ".." im Pfadnamen den Zugriff auf beliebige Dateien.
GIMP ist ein freies Tool zur Bildbearbeitung. Hier bestehen verschiedene Schwachstellen in Form von Pufferüberläufen, die u.a. einen Denial-of-Service (DoS), aber auch die Ausführung beliebigen Codes erlauben.
Verbesserte Pakete beheben diese Probleme.
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Unbound ist ein caching DNS Resolver. Er zeigt eine Schwachstelle, die mittels spezieller DNSSEC Anfragen ausgeslöst werden kann, so dass keine Antworten mehr kommen. Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Viele |
| Topic: |
Schwachstelle in BIND 9 |
| Links: |
ISC,
CVE-2011-1910,
VU #795694,
ESB-2011.0568,
ISS Alert #429,
DSA-2244,
ESB-2011.0571,
FreeBSD-SA-11:02,
ESB-2011.0569,
MDVSA-2011:104,
RHSA-2011-0845,
ESB-2011.0584,
SUSE-SU-2011:0608,
ESB-2011.0620
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| ID: |
ae-201105-075
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BIND ist ein im Internet sehr häufig eingesetzter DNS Nameserver, der für verschiedenste Systeme verfügbar ist. DNS Server nutzen negatives Caching, um DNS-Antwortzeiten zu verbessern, weil nicht die (ggf. nicht vorhandene) Namensauflösung für jede neue Anfrage gesucht werden muss.
Ein BIND 9 DNS-Server, der als Caching Resolver konfiugriert ist und arbeitet, zeigt eine Schwachstelle. Sofern ein Benutzer nach einer Domain mit sehr großen Resource Record Sets (RRSets) fragt und eine Antwort im negativen Cache gespeichert werden soll, stürzt der Prozess (named) ab.
Dieser Denial-of-Service (DoS) kann durch die Installation der aktuellen Version verhindert werden, d.h. es sollten nur noch BIND 9.4-ESV-R3, 9.6-ESV-R2, 9.6.3, 9.7.1 oder 9.8.0 und aktueller eingesetzt werden.
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In Dovecot wurde eine Schwachstelle bekannt. Der lib-mail/message-header-parser.c in Dovecot 1.2.x vor 1.2.17 und 2.0.x vor 2.0.13 behandelt sog. '' (NUL) Zeichen in Headernamen. Daher kann ein Angreifer mittels einer speziellen E-Mail einen Denial-of-Service (DoS) auslösen. Ein Update auf die aktuelle Version behebt diese potenzielle Lücke.
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in WordPress wurden mehrere nicht näher spezifizierte Fehler gefunden, die ebenfalls nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben können. Ein Upgrade auf die aktuelle Version WordPress 3.1.3 oder aktueller wird empfohlen.
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Der Error Handler von Drupal zeigt einen Fehler, der Cross-Site Scripting (XSS) erlauben kann. Die ist möglich, weil Drupal PHP-Fehler in der Messages-Area darstellt und in eine Message via eines speziellen URLs Skripte injeziert werden können.
Weiterhin kann es zu Problemen kommen, weil bei Schemes, die unterschiedliche Farben zulassen, Benutzereingaben nicht ausreichend genau geprüft werden. Auch hier ist das Injezieren von CSS und Skripten möglich. Schließlich gibt es noch Probleme in der Kombination privater Dateien mit dem Node Access Modul, weil das File Modul uneingeschränkten Zugang auf private Dateien erlaubt.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Symantec Backup Exec für Windows Server ist gegenüber einem Man-in-the-Middle Angriff empfindlich. Der Grund hierfür ist ein Fehler in der Implementierung des genutzten Kommunikationsprotokolls.
Ein Angreifer kann über das lokale Netzwerk diesen Angriff starten um auf dem betroffenen System erweiterte Rechte zu erhalten oder auch beliebige NDMP Kommandos ausführen zu können.
Ein Patch steht zur Verfügung.
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Das IBM WebSphere Portal ist gegenüber Cross-Site Scripting (XSS) anfällig, weil benutzerspezifische Eingaben nicht ausreichend genau überprüft werden. Ein Angreifer kann daher über das Netzwerk mit einem nicht näher spezifizierten Parameter in einem URL dafür sorgen, dass im Browser eines Benutzers im Sicherheitskontext des aufgerufenen Webservers Skripte ausgeführt werden. Damit lassen sich z.B. die Cookies aus dem Browser auslesen, die für eine Authentifizierung genutzt werden.
Offizielle Fixes stehen ab sofort zur Verfügung.
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Der Sybase EAServer kann Angreifern über das Netzwerk einen Directory Traversal Angriff erlauben. Hierfür werden spezielle URL-Anfragen zu einem nicht näher spezifizierten Skript geschickt, das einen Fehler hat und dann beliebige Dateien auf dem betroffenen System anzeigt.
Sybase hat zum Beheben dieses Problems einen Patch veröffentlicht.
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IBM Lotus Notes ist ein integrierter Desktop-Client für den Zugriff auf E-Mail, Kalender und Applikationen auf einem IBM Lotus Domino Server.
In verschiedenen Datei-Viewern von Lotus Notes wurden potenzielle Möglichkeiten für Pufferüberläufe gefunden, die zu einem Denial-of-Service (DoS) oder auch zur Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk führen können.
Betroffen hiervon sind Anhänge vom Typ LZH Archiv, RTF Dokument, Applix Spreadsheet, Microsoft Excel Dokument, Microsoft Office Dokument, Lotus Notes .prz Datei und Lotus Notes .zip Datei.
Bei IBM stehen für die meisten Probleme entsprechende Fix Packs bzw. Interim Fixes zur Verfügung.
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Die Cisco RVS4000 4-port Gigabit Security Routers und Cisco WRVS4400N Wireless-N Gigabit Security Routers zeigen in ihren Web-Interfaces verschiedene Schwachstellen. Diese können von einem nicht weiter authentifizierten Angreifer über das Netzwerk ausgenutzt werden.
Cisco stellt zur Behebung dieser Probleme freie Software-Updates zur Verfügung.
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Bei den Cisco IOS XR Software Releases 3.9.0, 3.9.1, 3.9.2, 4.0.0, 4.0.1,
4.0.2 und 4.1.0 besteht eine Schwachstelle. Über das Netzwerk kann ein nicht authentifizierter Angreifer einen Reload des Shared Port Adapters (SPA) Interface Processors auslösen, indem er spezielle IPv4-Pakete zum Gerät schickt.
Cisco stellt zur Behebung des Problems freie Software Maintenance Units (SMU) zur Verfügung.
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Die SSH-Applikation der Cisco IOS XR Software zeigt eine Schwachstelle, die bei der Nutzung von SSH Version 1 (SSHv1) zu einem Denial-of-Service (DoS) führen kann. Die Lücke kann auftreten, weil die sshd_lock Dateien aus dem /tmp-Verzeichnis nicht gelöscht werden und der hier verfügbare Platz demnach irgendwann aufgebraucht ist. Cisco stellt zur Behebung des Problems freie Software-Updates zur Verfügung.
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Bei den Cisco IOS XR Software Releases 3.8.3, 3.8.4 und 3.9.1 besteht eine Schwachstelle, die von einem Angreifer über das Netzwerk ausgenutzt werden kann.
Hierfür werden spezielle IPv4-Pakete an oder durch ein betroffenes Device geschickt. Wenn der Angriff erfolgreich ist, startet der Prozess NetIO neu. Bei einem längeren Angriff startet die Cisco CRS Modular Services Card (MSC) vom Cisco Carrier Routing System (CRS) oder die Line Card bei einem Cisco 12000 Series Router bzw. Cisco ASR 9000 Series Aggregation Services Router neu.
Cisco stellt zur Behebung des Problems freie Software Maintenance Units (SMU) zur Verfügung.
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Die Cisco Internet Streamer Applikation ist Teil des Cisco Content Delivery Systems (Cisco CDS). Sie zeigt eine Schwachstelle in ihrer Webserverkomponente. Der Server stürzt bei der Verarbeitung bestimmter URLs ab, was ein Denial-of-Service (DoS) ist.
Cisco stellt zur Behebung des Problems freie Software-Updates zur Verfügung.
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In der TYPO3 Erweiterung phpMyAdmin wurde die Möglichkeit zum Cross-Site Scripting und sog. Open Redirection gefunden.
Hierfür legt ein Angreifer ein Table mit einem speziellen Namen an und verführt den Administrator zum Besuch einer vorbereiteten Seite. Dann kann der Cross-Site Scripting erfolgreich sein. Weiterhin kann der Administrator dann gleich zu einer weiteren, ggf. auch nicht vertrauenswürdigen Site weiterverbunden werden. Die überarbeitete Version 4.11.0 steht jetzt zur Verfügung, sie behebt dieses potenzielle Problem.
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| System: |
Debian GNU/Linux |
| Topic: |
Verschiedene Schwachstellen in libmojolicious-perl, Kernel und cyrus-imapd |
| Links: |
DSA-2239,
CVE-2010-4802,
CVE-2010-4803,
CVE-2011-1841,
ESB-2011.0556,
DSA-2240,
ESB-2011.0559,
DSA-2242,
CVE-2011-1926,
ESB-2011.0561 |
| ID: |
ae-201105-061
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Mojolicious ist ein Perl Web Application Framework. Hier wurden verschiedene Lücken gefunden. Unter anderem ist der link_to Helper anfällig gegenüber Cross-Site Scripting (XSS) und zeigt weitere Implementierungsfehler bei der Bearbeitung von MD5 HMAC und CGI Umgebungen.
Der Linux Kernel zeigt verschiedene Schwachstellen, die zu einem Denial-of-Service oder auch zur Erweiterung von Rechten führen können.
Die Implementierung von STARTTLS im Cyrus IMAP Server schränkt die I/O Pufferung nicht ausreichend ein, wodurch ein Man-in-the-Middle Angriff möglich ist.
Angreifer können mit Klartext Kommandos in die verschlüsselten Sessions platzieren.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Beim Avaya Windows Portable Device Manager (WinPDM) handelt es sich um eine Applikation zur Konfiguration von Avaya IP DECT Telefonen. Die Applikation zeigt mehrere Schwachstellen, die in unterschiedlichen Komponenten zu verschiedenen Pufferüberläufen führen können. Ein Upgrade aufAvaya WinPDM 3.8.5 oder aktueller wird empfohlen.
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Die Funktion _zip_name_locate in zip_name_locate.c der ZIP-Erweiterung in PHP vor Version 5.3.6 überprüft bestimmte Argumente nicht ausreichend genau. Hierdurch können Angreifer unter bestimmten Umständen einen Denial-of-Service (DoS) auslösen. Dies geschieht mit einem leeren ZIP-Archiv, das mit locateName oder statName bearbeitet wird.
Die Implementierung von STARTTLS im Cyrus IMAP Server vor Version 2.4.7 schränkt die I/O Pufferung nicht ausreichend ein, wodurch ein Man-in-the-Middle Angriff möglich ist. Angreifer können mit Klartext Kommandos in die verschlüsselten Sessions platzieren, vergleichbar mit dem sog. Plaintext Command Injection Angriff nach CVE-2011-0411.
Verbesserte Pakete beheben diese Probleme.
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Im IBM Virtualization Manager 1.2.2 besteht ein nicht näher spezifizierter Fehler, durch den Angreifer über das Netzwerk auf anfälligen Systemen beliebigen Code ausführen können. Es wird entweder die De-Installation des Virtualization Manager 1.2.2 oder der Upgrade von Director 5.x und Virtualization Manager 1.2.2 mit Director 6.x und VMControl empfohlen. Hier stehen entsprechende Fixes zur Verfügung.
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PhpMyAdmin ist ein freies Tool zur Verwaltung von MySQL Datenbanken. Im Kontext einer verteilten Installation von phpMyAdmin besteht eine Schwachstelle. Wenn ein Angreifer einen Benutzer überzeugt, zur Trackingseite eines von ihm veränderten Tables zu gehen, kann ein Cross-Site Scripting (XSS) Angriff erfolgreich durchgeführt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen Redirect zu einer beliebigen und auch nicht vertrauenswürdigen Seite anzustoßen, was zu einem Angriff via Phishing führen kann.
Beide Lücken können durch die Installation eines Updates geschlossen werden.
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In ruby wurden mehrere Schwachstellen entdeckt. Sofern sie ausgenutz werden, kann ein Cross-Site Scripting (XSS) Angriff erfolgreich durchgeführt werden. Lokale Benutzer sind dann in der Lage, beliebige Dateien auf dem betroffenen System zu löschen. Weiterhin besteht die Gefahr eines Denial-of-Service (DoS) Angriffs oder sogar der Ausführung beliebigen Codes.
Verbesserte Pakete schließen diese Lücken.
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In dem Drupal Third Party Modul
Webform
wurden Sicherheitslücken gefunden.
Durch sie kann ein nicht authentifizierter Benutzer über das Netzwerk einen Cross-Site Scripting (XSS) Angriff durchführen und auch beliebige Dateien anlegen.
Verbesserte Software steht jetzt zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass Drupal Core von diesen Problemen nicht betroffen ist.
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Aktualisierte Pakete für python, die mehrere Schwachstellen beheben, stehen nun auch für Mandriva Linux zur Verfügung.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux 6 |
| Topic: |
Verschiedene Schwachstellen in kernel, squid, sssd, eclipse, libguestfs, sudo, dovecot und avahi |
| Links: |
RHSA-2011:0542,
RHSA-2011:0545,
RHSA-2011:0560,
RHSA-2011:0568,
RHSA-2011:0586,
RHSA-2011:0599,
RHSA-2011:0600,
RHSA-2011:0779,
ESB-2011.0537,
ESB-2011.0538,
ESB-2011.0541,
ESB-2011.0542,
ESB-2011.0543,
ESB-2011.0544,
ESB-2011.0545,
ESB-2011.0548
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| ID: |
ae-201105-053
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In den oben genannten Paketen wurden diverse Schwachstellen gefunden. Sofern die Pakete unter Red Hat Enterprise Linux 6 eingesetzt werden, stehen Updates bereit, die möglichst zeitnah installiert werden sollten.
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Die Bibliothek Apache Portable Runtime (APR) wird für vom Apache HTTP Server und weiteren für das Portieren genutzt. Sie bietet freie Datenstrukturen und Routinen in C.
Wie bereits in ae-201105-039 gemeldet, kann das Ausnutzen einer Schwachstelle einen Denial-of-Service nach sich ziehen.
Nun wurde aber auch festgestellt, dass der für CVE-2011-0419 herausgegebene Patch ebenfalls einen Denial-of-Service (DoS) auslösen kann. Version 2.2.19 behebt dieses Problem.
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Sofern bei einigen Versionen des Gnome Screensavers über die X-Konfiguration die Option zur Bildschirmerweiterung aktiv ist, kann über einen zusätzlich am System angeschlossenen Monitor ohne weitere Probleme der halbe Bildschirm (trotz Sperre) betrachtet werden.
Beim Pure-FTPd besteht eine nicht näher beschriebene Möglichkeit, einen Denial-of-Service (DoS) zu erreichen.
Verbesserte Pakete beheben diese Probleme.
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Bei der KVM (Kernel-based Virtual Machine) handelt es sich um eine Virtualisierungslösugn für Linux mit Hardware von AMD64 oder Intel 64. Qemu-kvm ist die Komponente im User Space um virtuelle Maschinen in KVM laufen zu lassen.
Der virtio-blk Treiber in qemu-kvm überprüft Lese- und Schreibanfragen von Gastsystemen nicht korrekt. Daher kann ein hier privilegierter User den Gast zum Absturz bringen oder auch auf dem Host beliebigen Code ausführen.
Weiterhin besteht ein Fehler im PIIX4 Power Management Emulation Layer, durch den das Entfernen von Hot-Plug Devices nicht richtig erkannt wird. Auch hierdurch kann das Gastsystem zum Absturz gebracht oder auch auf dem Host beliebiger Code ausgeführt werden.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Beim Vino VNC Server werden Framebuffer Requests nicht korrekt verarbeitet. Dies bietet Angreifern die Möglichkeit, einen Denial-of-Service (DoS) zu erreichen. Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Verschiedene
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| Topic: |
Schwachstellen in Cisco Unified Operations Manager und CiscoWorks Common Services |
| Links: |
Cisco #23085,
Cisco #23086,
Cisco #23087,
Cisco #23088,
Cisco #23089,
CVE-2011-0959,
CVE-2011-0960,
CVE-2011-0961,
CVE-2011-0962,
CVE-2011-0966,
X-Force #67521,
X-Force #67522,
X-Force #67523,
X-Force #67524,
X-Force #67525,
ESB-2011.0532
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| ID: |
ae-201105-048
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Beim Cisco Unified Operations Manager bestehen mehrere Schwachstellen, die Angreifern Cross-Site Scripting (XSS) Angriffe oder auch die Ausführung beliebigen SQL-Codes auf anfälligen Systemen erlauben.
CiscoWorks Common Services zeigt ebenfalls Schwachstellen im Bereich Cross-Site Scripting (XSS), weiterhin können nicht autorisierte Angreifer ggf. über das Netzwerk an sensitive Informationen gelangen.
Zum Schließen der meisten Schwachstellen stehen inzwischen Updates zur Verfügung.
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Das Shibboleth System ist ein standardisiertes Open Source Paket für Web Single-Sign-On.
Der Shibboleth Identity Provider verlässt sich auf OpenSAML beim Kodieren von SAML Messages für Browser, und OpenSAML wiederum nutzt Velocity Makro-Templates für diese Aufgabe. Die Templates generieren eine HTML-Ausgabe nach einer nicht ausreichend genauen Prüfung. Daher kann ein Angreifer hier JavaSrcipt injezieren, was potenziell Angriffe erlaubt.
Es wird das Update auf die Shibboleth IdP Software V2.3 empfohlen.
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In Perl 5.x besteht bei den Funktionen lc, lcfirst, uc und ucfirst ein Problem bei der Bearbeitung von als "tainted" markierten Daten, da von ihnen diese Markierung entfernt wird. Unter bestimmten Umständen können Angreifer daher mit einer präparierten Anwendung den Taint-Modus umgehen. Verbesserte Software steht zur Verfügung.
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| System: |
Suse Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in mailman, openssl, tgt, rsync, vsftpd, libzip, otrs, libtiff, kdelibs4, libwebkit, libpython2, perl, pure-ftpd, collectd, vino, aaa_base und exim |
| Links: |
SUSE-SR:2011:009,
ESB-2011.0530 |
| ID: |
ae-201105-045
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Der aktuelle SuSE Security Summary Report berichtet über Sicherheitslücken in den Paketen
mailman, openssl, tgt, rsync, vsftpd, libzip, otrs, libtiff, kdelibs4, libwebkit, libpython2, perl, pure-ftpd, collectd, vino, aaa_base und exim.
Durch deren Ausnutzung können lokale Angreifer erweiterte Rechte erhalten, Denial-of-Servcice Attacken ausführen oder Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung und sollten auf den betroffenen Systemen installiert werden.
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Die OpenSSL Ladder Implementierung für die skalare Multiplikation von Punkten elliptischer Kurven über Binärfelder ist gegenüber einem Timing Angriff empfindlich. Diese Lücke kann genutzt werden, um den privaten Schlüssel eines TLS-Servers zu stehlen, sofern sich der Server mit ECDSA Signaturen und Binärkurven authentifiziert. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
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Bei EMC Legato Networker und IBM Informix Dynamic Server können nicht authentifizierte Angreifer über das Netzwerk RPC-Services registrieren.
Der Fehler besteht in librpc.dll, normalerweise über Port 111/udp ansprechbar.
Beim Verarbeiten von pmap_set Anfragen proft der Prozess, ob die Absenderadresse "127.0.0.1" ist. Da die Kommunikation über UDP ist, kann die IP-Absenderadresse nicht wirklich verifiziert werden. Ein Angreifer kann also Pakete mit der richtigen IP-Absenderadresse schikcen und beliebige RPC-Services registrieren bzw. deregistrieren. Die Folge ist ein Denial-of-Service (DoS) oder auch das Lesen sensibler Informationen.
Entsprechende Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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Der ASP.NET Application Trace ist bei einigen Versionen des EMC SourceOne Email Management eingeschaltet. Die Tracedaten können sensitive Daten enthalten, die dann über das Netzwerk abrufbar sind. Allerdings ist für den Zugriff auf die Datei eine Authentifizierung notwendig.
Um dieses potenzielle Problem zu beheben, muss an dem Microsoft Windows IIS Webserver mit der EMC SourceOne Mobile Services Software eine manuelle Konfigurationsänderung vorgenommen werden. Weitere Informationen sind im Advisory genannt.
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Beim HP Business Availability Center (BAC) unter Windows und Solaris wurde eine potenzielle Sicherheitslücke gefunden.
Sie kann über das Netzwerk ausgenutzt werden und Angreifern erlauben einen Cross-Site Scripting (XSS) Angriff erfolgreich durchzuführen. HP hat für den BAC v8.06 entsprechende Hotfixes herausgegeben, um dieses Problem zu beheben.
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Für alle Versionen von SuSE Linux sowie Novell Linux steht ab sofort für IBM Java 1.4.2 der SR 13 Fix Pack 9 zur Verfügung. Hiermit werden viele Fehler und Sicherheitsprobleme behoben. Daher sollte möglichst zeitnah ein Update durchgeführt werden.
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Die Bibliothek Apache Portable Runtime (APR) wird für vom Apache HTTP Server und weiteren für das Portieren genutzt. Sie bietet freie Datenstrukturen und Routinen in C. Die Funktion apr_fnmatch() nutzt bei der Verarbeitung von Wildcards (z.B. '*') Rekursionen unsicher. Dies können Angreifer ausnutzen, um einer Funktion, welche diese Bibliothek nutzt, auch Daten zu übergeben, die dann zu einem Denial-of-Service (DoS) führen, weil danach keine CPU-Zeit oder Speicher mehr zur Verfügung steht.
Die aktualisierte Version Apache HTTP Server 2.2.18 steht ab sofort zur Verfügung.
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| System: |
Viele |
| Topic: |
Schwachstellen in Adobe Flash Player |
| Links: |
APSB11-12,
CVE-2011-0589,
CVE-2011-0618,
CVE-2011-0619,
CVE-2011-0620,
CVE-2011-0621,
CVE-2011-0622,
CVE-2011-0623,
CVE-2011-0624,
CVE-2011-0625,
CVE-2011-0626,
CVE-2011-0627,
ESB-2011.0522,
X-Force #67439,
X-Force #67445,
RHSA-2011-0511,
ESB-2011.0527,
SUSE-SA:2011:025,
ESB-2011.0535,
iDEFENSE #902,
iDEFENSE #903,
Symantec #47806 |
| ID: |
ae-201105-038
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In einer Vielzahl von Versionen des Adobe Flash Players wurden kritische Schwachstellen gefunden, die teilweise bereits 'in the wild' ausgenutzt werden. Das geschieht über eine präparierte Webseite oder eine Flash-Datei (.swf), die in einem Dokument im Format von Microsoft Word (.doc) oder Microsoft Excel (.xls) enthalten ist. Als Folge stürzt die Applikation ab, aber es kann auch mit den Rechten des angemeldeten Benutzers beliebiger Code auf dem anfälligen System ausgeführt werden. Adobe empfiehlt die Installation einer aktualisierten Version, die jetzt verfügbar ist.
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Beim Adobe Flash Media Server (FMS) 4.0.1 und früher sowie dem Adobe Flash Media Server (FMS) 3.5.5 und früher für Windows und Linux wurden kritische Schwachstellen gefunden. Eine von ihnen kann Angreifern die Möglichkeit bieten, auf einem anfälligen System beliebigen Code auszuführen. Adobe stellt ein Update zur Verfügung und empfiehlt ein Upgrade auf den Flash Media Server 4.0.2 bzw. 3.5.6
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Adobe Audition 3.0.1 und früher für Windows zeigt kritische Schwachstellen.
Eine davon kann Angreifern erlauben, auf anfälligen Systemen Schadcode laufen zu lassen. Ein Angreifer muss nur einen Benutzer überzeugen, eine präparierte Audit Session Datei (.ses) zu öffnen. Dieses Dateiformat ist bereits älter und wird seit dem Release von Adobe Audition CS5.5 nicht mehr unterstützt. Adobe empfiehlt dringend die Umstellung vom .ses Format auf das heute übliche XML-Format.
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In RoboHelp 8, RoboHelp 7, RoboHelp Server 8 und RoboHelp Server 7 wurde eine kritische Schwachstelle gefunden. Mittels eines speziellen URLs kann bei anfälligen Installationen ein Cross-Cite Scripting (XSS) Angriff erfolgreich durchgeführt werden. Adobe empfiehlt den Update der betroffenen Installationen.
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Symantec Backup Exec System Recovery ist gegenüber einem Denial-of-Service (DoS) Angriff empfindlich. Der Grund hierfür ist eine nicht ausreichende Überprüfung von Eingaben durch den Treiber GEARAspiWDM.sys.
Ein lokaler Angreifer kann diese Lücke dazu ausnutzen, das System zum Absturz zu bringen.
Ein Update steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
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Exim ist der bei Debian als Default eingesetzter Mail Transfer Agent. Er ist in dem Teil, der für die Verarbeitung von DKIM verantwortlich ist, gegenüber sog. Command Injection Angriffen anfällig. Dies kann zur Ausführung beliebigen Codes durch Angreifer führen.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Die mit dem HP/Palm webOS mitgelieferte Applikation für E-Mail zeigt Schwachstellen in den Bereichen JavaScript und HTML Injection. Diese Lücken können potenziell zur Ausführung beliebigen Codes oder auch einem Denial-of-Service (DoS) führen.
Eine weitere Schwachstelle in HP/Palm webOS erlaubt bösartigen Plug-in Development Kit (PDK) Applikationen unautorisierten Schreibzugang zum Dateisystem, wodurch sensitive Dateien überschrieben und ggf. auch Code ausgeführt werden kann.
Ein Upgrade auf HP/Palm webOS Version 2.1 oder höhe wird empfohlen.
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Im HP Network Node Manager i (NNMi) für HP-UX, Linux, Solaris und Microsoft Windows wurde eine Schwachstelle bekannt. Sie kann von lokalen Benutzern ausgenutzt werden, um Daten- und Logdateien auszulesen und auch zu überschreiben.
HP hat ein Update herausgegeben, um diese Lücke zu schließen.
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Bei rdesktop handelt es sich um einen Client für den Remote Desktop Server unter Microsoft Windows. Er nutzt für die Darstellung des Benutzerbildschirmes das Remote Desktop Protocol (RDP).
Rdesktop zeigt einen Fehler beim Teilen eines lokale Pfades mit dem über das Netzwerk verbundenen Server. Wenn sich ein Benutzer zu einem von einem Angreifer vorbereiteten Server verbindet, können vom Server aus via Directory Traversal auf dem Client auf alle lokalen Dateien mit den Rechten des angemeldeten Benutzers zugegriffen werden.
Die Bibliothek Apache Portable Runtime (APR) wird für vom Apache HTTP Server und weiteren für das Portieren genutzt. Sie bietet freie Datenstrukturen und Routinen in C.
Die Funktion apr_fnmatch() nutzt bei der Verarbeitung von Wildcards (z.B. '*') Rekursionen unsicher. Dies können Angreifer ausnutzen, um einer Funktion, welche diese Bibliothek nutzt, auch Daten zu übergeben, die dann zu einem Denial-of-Service (DoS) führen, weil danach keine CPU-Zeit oder Speicher mehr zur Verfügung steht.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Der Support von CA Technologies weist seine Kunden auf eine potenzielle Lücke in CA eHealth hin. Der Grund für die Schwachstelle ist eine nicht ausreichend genaue Prüfung der Parameter von Anfragen. Wenn ein Angreifer einen Benutzer überzeugt, einem präparierten Link zu folgen oder eine präparierte Webseite aufzurufen, bestehen verschiedene Möglichkeiten zu Cross-Site Scripting (XSS) Angriffen.
Über den normalen Supportweg steht jetzt ein Patch zur Verfügung.
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Bei python-zodb handelt es sich um Werkzeuge für die Nutzung von ZODB. Hier wurden mehrere Schwachstellen gefunden, die im schlimmsten Fall die Ausführung beliebigen Codes erlauben.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Im HP Intelligent Management Center (IMC) wurden einige potenzielle Schwachstellen bekannt. Hierdurch können Angreifer über das Netzwerk auf anfälligen Systemen beliebigen Code ausführen.
HP hat ein Update herausgegeben, um diese Lücken zu schließen.
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Zwei Schwachstellen in Microsoft Office PowerPoint können dafür sorgen, dass beim Öffnen einer PPT-Datei beliebiger Code von Angreifern ausgeführt wird. Verhindert kann dieses werden durch die Konfiguration der Office File Validation (OFV) bzw. durch das Einspielen eines Hotfixes.
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Beim Einsatz von WINS unter Windows Server 2003, 2008 oder 2008 R2 kann ein Angreifer durch das Senden spezieller WINS-Pakete über das Netzwerk die Ausführung beliebigen Codes auf einem anfälligen System erreichen. Ein Update ist dringend empfohlen.
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Der Sybase M-Business Anywhere Server zeigt einige potenzielle Sicherheitslücken.
Das Modul gsoap.exe ist über den Webserver über die Ports 8093/tcp und 8094/tcp ansprechbar.
Ein Angreifer kann mit einem POST Request ein spezielles SOAP Paket über das Netzwerk schicken, das einen ungültigen 'password' Closing Tag enthält. Die Folge ist ein Pufferüberlauf dieses Moduls, was zur Ausführung beliebigen Codes im Kontext des Zielservices führen kann.
Die Komponente agd.exe lauscht per Default an den Ports 80/tcp und 443/tcp
Beim Aufruf von agd!encodeUsername erzeugt der Prozess einen 100 Byte großen Puffer auf dem Heap. Der Prozess kopiert dann benutzerspezifische Daten ohne weitere Prüfung in diesen Puffer mit einer festen Länge. Hierdurch können Angreifer über das Netzwerk beliebigen Code im Kontext des Benutzers SYSTEM ausführen.
Die Bibliothek agsync.dll lauscht auf SOAP und sync (HTTP) Anfragen an den Ports 80/tcp und 443/tcp.
Bei der Bearbeitung von Benutzernamen erfolgt vorher keine Überprüfung der Länge des Strings. Es folgt das Kopieren der Parameter in einen Heap-Puffer mit fester Länge. Ein Angreifer kann diese Tatsache dazu nutzen, beliebigen Code in den Prozess agd.exe zu injezieren, der dann mit den Rechten von SYSTEM ausgeführt wird.
Verbesserte Versionen des M-Business Anywhere Servers stehen ab sofort zur Verfügung.
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Der Postfix SMTP Server zeigt einen Fehler bei der Speicherbearbeitung, sofern die Bibliothek Cyrus SASL in Kombination mit anderen als den einfachen Authentifizierungsmechanismen PLAIN oder LOGIN eingesetzt wird.
Der Fehler kann zu einem Absturz des Programms führen (SIGSEV), die Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk kann derzeit ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.
Das Problem ist in den aktuellen Postfix Stable Releases behoben.
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Die xen Pakete enthalten administrative Tools und den xend Service für die Verwaltung des kernel-xen Kernels für die Virtualisierung unter Red Hat Enterprise Linux.
Einige Routinen überprüfen in ihrer sog. Decoding Loop die Parameter nicht ausreichend genau auf mögliche Pufferüberläufe. Weiterhin bestehen verschiedene Möglichkeiten, einen Integer-Überlauf zu provozieren, was in einer Endlosschleife enden kann. Schließlich kann ein privilegierter Gastbenutzer diese Lücken auch ausnutzen, um das System zum Absturz zu bringen oder beliebigen Code in der Management Domain (Dom0) auszuführen.
Aktualisierte, jetzt verfügbare xen Pakete beheben diese Sicherheitsprobleme.
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Bein Einsatz von Skype unter Mac OS X besteht eine potenzielle Schwachstelle.
Eine kurze Nachricht via Skype genügt, um auf dem Zielsystem einen Denial-of-Service (DoS) auszulösen. Unter bestimmten Umständen besteht auch die Möglichkeit, den entfernten Rechner über das Netzwerk komplett zu übernehmen.
Daher wird ein Upgrade auf Skype 5.1.0.922 empfohlen.
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Verschiedene Produkte von Microsoft können Angereifern die Möglichkeit bieten, auf anfälligen Systemen beliebigen Code auszuführen. Der Grund hierfür ist, dass Applikationen unter Microsoft Windows nicht immer den vollen Pfad zu einer gentutzten DLL Bibliothek einsetzen. Daher kann ein Angreifer einen Benutzer überzeugen, eine von ihm präparierte Datei über WebDAV oder einen SMB Share aufzurufen, wodurch dann mittels einer speziellen DLL Bibliothek Code auf dem System zur Ausführung kommt.
Derzeit scheint vom Hersteller noch kein Patch veröffentlicht worden zu sein.
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Das Open Ticket Request System (OTRS) ist ein sog. Trouble Ticket System. Hier bestehen mehrere Möglichkeiten, einen Cross-Site Scripting Angriff erfolgreich durchzuführen.
Exim ist der Default Mail Transport Agent (MTA) in Debian. Hier werden DKIM-Daten, die aus dem DNS bezogen werden, direkt in einen Format-String übernommen und genutzt. Ausgehend davon können Angreifer mit präparierten Absenderadressen auf anfälligen Systemen beliebigen Code zur Ausführung bringen.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Mit dem Samsung Integrated Management System DMS werden verschiedene Klimaanlagen gesteuert. Das DMS enthält einen eingebauten Webserver, der gegenüber SQL-Injection empfindlich ist. Ein Angreifer kann also den Authentifizierungsvorgang umgehen und sich mit dem Webserver als administrativer Benutzer verbinden.
Samsung hat einen DMS Update Guide herausgegeben, in dem die Installation eines Patches beschrieben wird.
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Im VMware vCenter Server und vSphere Client wurden verschiedene Schwachstellen bekannt.
Sie können ausgenutzt werden, um einen Directory Traversal Angriff sowie das unberechtigte Abrufen von Informationen erfolgreich durchzuführen.
Weiterhin wird der vSphere Client Installer durch ein unsigniertes Paket zur Verfügung gestellt.
Ein Update behebt diese Probleme.
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RRSIG Anfragen an einen DNS Server mit einer konfigurierten "Response Policy Zone"
können diesen zum Absturz bringen.
Ein Update ist verfügbar.
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Möglichkeiten zum Denial-of-Service via UDP und SMP sowie Remote Access Schwachstellen in Cisco IOS werden derzeit von Cisco näher untersucht. Updates hierzu folgen demnächst.
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| System: |
Red Hat Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in python |
| Links: |
RHSA-2011:0491,
RHSA-2011:0492,
RHSA-2011-0554,
CVE-2011-1521,
CVE-2011-1015,
CVE-2010-3493,
CVE-2010-4462,
CVE-2010-2089,
CVE-2010-1634,
CVE-2009-3720,
ESB-2011.0502,
ESB-2011.0539
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| ID: |
ae-201105-014
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Aktualisierte Pakete für python, die mehrer Schwachstellen beheben, stehen nun für Red Hat Enterprise Linux 4 zur Verfügung.
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| System: |
Red Hat Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in java-1.4.2-ibm |
| Links: |
RHSA-2011:0490-1,
CVE-2011-0311,
CVE-2010-4475,
CVE-2010-4473,
CVE-2010-4466,
CVE-2010-4465,
CVE-2010-4462,
CVE-2010-4454,
CVE-2010-4448,
CVE-2010-4447,
ESB-2011.0501,
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| ID: |
ae-201105-013
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Update Pakete für java-1.4.2-ibm sind für Red Hat Enterprise Linux 4 und Red Hat Enterprise Linux 5 verfügbar.
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Eine Schwachstelle wurde in xmlsec1 entdeckt.
Eine speziell präparierte XML Datei kann xmlsec1 währen der Überprüfung von digitalen Signaturen dazu veranlassen,
willkürlich Dateien zu überschreiben oder zu erstellen.
Ein Update beseitigt diese Schwachstelle.
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Das Menü Access Modul gewährt globale und menüspezifische Rollen und auf Benutzern basierende Rechte.
Das Menü enthält eine Coss-Site scripting (XSS) Schwachstelle.
Ein Update beseitigt diese Schwachstelle.
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HP SiteScope enthaelt mehrere, bisher nicht näher beschriebene
Schwachstellen. Diese erlauben einem entfernten Angreifer bei
erfolgreicher Ausnutzung HTML-Code in eine betroffene Installation
einzuschleusen oder Cross-Site Scripting Angriffe gegen andere Benutzer
durchzuführen.
Ein Update beseitigt diese Schwachstellen.
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| System: |
Suse Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in java, postfix, dhcp, mono, dbus, libtiff, cifs-mount, gnutls, libnetapi-devel, libpolkit0 und udisks |
| Links: |
SUSE-SR:2011:008,
CVE-2011-1485,
CVE-2011-1167,
CVE-2011-0997,
CVE-2011-0996,
CVE-2011-0719,
CVE-2011-0411,
ESB-2011.0498 |
| ID: |
ae-201105-009
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Der aktuelle SuSE Security Summary Report berichtet über Sicherheitslücken in den Paketen
java, postfix, dhcp, mono, dbus, libtiff, cifs-mount, gnutls, libnetapi-devel, libpolkit0 und udisks.
Durch deren Ausnutzung können lokale Angreifer erweiterte Rechte erhalten, Denial-of-Servcice Attacken ausführen oder Zugriff auf vertrauliche Datem erhalten.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung und sollten auf den betroffenen Systemen installiert werden.
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Eine potentielle cross-site scripting Schwachstelle wurde im im RSA DLP Enterprise Manager identifiziert.
Ein Update beseitigt diese Schwachstelle.
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In dem HP Proliant Support Pack (PSP) sind mehrere, nicht näher beschriebene, Schwachstellen enthalten.
Ein entfernter Angreifer kann diese für Cross-site Scripting oder URL Redirection Angriffe ausnutzen sowie um unberechtigt Informationen zu erhalten.
Ein Update beseitigt diese Schwachstelle.
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Die Verwendung des ssh-keysign utility von Portable OpenSSH kann den Zugriff auf Host Schlüssel unter Verwendung des ssh-rand-helper ermöglichen.
Ein Patch ist verfügabr.
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Die C API libvirt wird zur Verwaltung und Interaktion von Komponenten zur Virtualisierung benötigt.
Zusätzlich bietet das Modul Werkzeuge zur remote Verwaltung von virtualisierten Systemen.
Eine bekannte Schwachstelle ermöglicht Angreifern den libvirt Daemon zum Absturz zu bringen.
Ein Update beseitigt diese Schwachstelle.
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Gstreamer-plugins Pakete enthalten Plug-ins, welche vom Gstreamer streaming-media framework verwendet werden, um verschiedenste Medienformate zu unterstützen.
In einigen Musikbibliotheken, welche in GStreamer integriert sind, wurden zwei Schwachstellen (Integer overflow, Stack based overflow) gefunden.
Ein Update beseitigt diese Schwachstellen.
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Der Proofpoint Protection Server bietet SaaS E-Mail Security für ein- und ausgehende E-Mails.
Hier wurden verschiedene Sicherheitslücken bekannt, die Endbenutzern unauthentifizierten Zugang erlauben. Auch ist mittels Path Traversal der Zugang zu Systemdateien möglich. Auch andere Angriffe sind möglich, z.B. SQL Injection oder Command Injection. Ein Update behebt diese Sicherheitsprobleme.
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Bei KVM handelt es sich um eine Lösung zur Virtualisierung auf einer X86 Hardware.
Sofern hier das VNC-Passwort auf einen leeren String gesetzt wird, erfolgt ohne weitere Hinweise die Ausschaltung aller Authentifizierungen. Weiterhin überprüft der Treiber für virtio-blk die von einer Gastinstanz übergebenen Parameter (read/write I/O) nicht ausreichend genau, so dass hier ein Denial-of-Service (DoS) oder auch erweiterte Rechte erhalten werden können. Verbesserte Pakete stehen zur Verfügung.
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SPIP ist eine Engine für das Veröffentlichen von Webseiten. Hier besteht eine Schwachstelle, die es registrierten Autoren erlaubt, die Website von ihrer Datenbank zu trennen. Dieser Denial-of-Service (DoS) kann durch das Einspielen der jetzt verfügbaren verbesserten Pakete verhindert werden.
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