Aktueller Monat, Letzter Monat, Letzte 10 Meldungen, Letzte 20 Meldungen (nur Index)
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Ausgewählt wurde Monat 03 / 2011
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Der Helix DNA Server ist eine Software zum Abspielen von Audio- und Videodaten unterschiedlicher Formate über das Netzwerk. Unterstützte Dateiformate sind z.B. RealVideo, RealAudio und MP3.
Der Helix DNA Server zeigt zwei über das Netzwerk ausnutzbare Schwachstellen, die von nicht authentifizierten Benutzern zur Ausführung beliebigen Codes ausgenutzt werden können.
Einerseits handelt es sich dabei um einen Fehler beim Parsen von Anfragen im Real Time Streaming Protocol (RTSP). Sehr große Strings führen hier zu einem Stacküberlauf und damit zur Ausführung von Code. Andererseits gelingt dieses auch aufgrund einer Format String Lücke bei der Bearbeitung von x-wrap-profiles.
Durch den Update auf den Helix DNA Server 14.2 können diese Lücken geschlossen werden.
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MPM_ITK ist ein alternatives Multi-Processing Modul für den Apache HTTPD.
Hier besteht ein Problem beim Parsen der Konfigurationsdateien. Wenn die Konfigurationsdirektive NiceValue gesetzt, aber keine AssignUserID Direktive angegeben ist, werden die Anfragen mit Root-Rechten anstelle mit den Rechten des Defaultbenutzers für den Apache ausgeführt. Verbesserte Pakete beheben dieses Problem.
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Mit logrotate vereinfacht sich die Administration verschiedener Logdateien.
Bei der Bearbeitung der Direktive "shred" besteht die Möglichkeit zu einer sog. Command Shell Injection. Mit einer speziell präparierten Logdatei lassen sich via logrotate beliebige Kommandos auf dem System mit den Rechten des Benutzers von logrotate (üblicherweise root) ausführen.
Bei der Vergabe von Rechten beim Anlegen neuer Logdateien besteht die Gefahr einer Race Condition. In einigen Konfigurationen kann hierdurch ein lokaler Angreifer Zugriff auf neue Logdateien haben, bevor von logrotate die richtigen Rechte konfiguriert sind. Schließlich wurde ein Fehler bei der Übernahme übergebener Parameter gefunden. Logdateien mit speziellen Namen können dazu führen, dass logrotate aufhört zu arbeiten.
Verbesserte Pakete stehen zur Verfügung.
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Es existiert eine Sicherheitslücke im EMC Replication Manager, welcher im NetWorker Modul für Microsoft-Anwendungen (NMM) eingebettet ist. Die Schwachstelle kann zur Ausführung von willkürlichem Code auf anfälligen Installationen führen. Wir empfehlen dringend, dass alle Kunden auf die neueste Version des Produkts aktualisieren.
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Das Cisco Network Access Control (NAC) System enthält eine Schwachstelle in der RADIUS-Authentifizierungssoftware, die es einem nicht authentifizierten Benutzer ermöglicht auf geschützte Netzwerke zuzugreifen. Cisco hat kostenlose Software-Updates herausgegeben, welche diese Sicherheitsanfälligkeit beseitigen.
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Es besteht eine Sicherheitsanfälligkeit in einigen Cisco Secure Access Control System (ACS)-Versionen, die es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglicht das Kennwort eines Benutzerkontos auf einen beliebigen Wert zu ändern, ohne dass er das Kennwort des bisherigen Kontos kannte. Cisco hat kostenlose Software-Updates für diese Schwachstelle veröffentlicht.
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Es wurde festgestellt, dass der BIND DNS-Server, eine Race-Condition bei der Verarbeitung von Zonen-Updates, entweder durch dynamische DNS-Aktualisierungen oder inkrementelle Zonenübertragung (IXFR), enthält. Wird ein solches Zonen-Update durchgeführt, während der DNS-Server eine Anfrage bearbeitet, kann zu einem Deadlock oder zu Denial of Service führen. We empfehlen Ihnen, Ihre bind9 Pakete zu aktualisieren.
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Mehrere Schwachstellen wurden in OpenLDAP erkannt und behoben. Die gravierendste davon könnte zu Denial-of-Service und nicht authentifiziertem Zugriff führen. Die Pakete wurden aktualisierte, um diese Probleme zu beheben.
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VMware Workstation ist ein Produkt zur Virtualisierung von Betriebssystemen. VMware vmrun ist ein Dienstprogramm, das verwendet wird, um verschiedene Aufgaben auf virtuellen Maschinen durchzuführen. Es ist in VMware Workstation standardmäßig installiert. In einer Dateisystemkonfiguration, welche vom Standard abweicht, kann ein Angreifer, welcher Dateien in einem vordefinierten Bibliotheken-Pfad ablegen kann, die Kontrolle über die Ausführung von vmrun erlangen.
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Ein Firmware-Upgrade für WebSphere DataPower XC10 Appliance Version 1.0 auf Version 1.0.0.5 schließt kritische Sicherheitslücken und verbessert die Zuverlässigkeit. Das Upgrade beinhaltet die Verbesserung von Disaster Recovery und erweitert das Data-Grid um eine Failoverfunktion.
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| System: |
Microsoft Windows Vista |
| Topic: |
Abkündigung des Supports für Microsoft Windows Vista Service Pack 1 |
| Links: |
ESB-2011.0356 |
| ID: |
ae-201103-090
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Der Microsoft Support für Windows Vista Service Pack 1 (SP1) wird am 12. Juli 2011 enden. Von diesem Zeitpunkt an wird Microsoft keine Unterstützung und keine kostenlosen Sicherheits-Updates für Windows Vista Service Pack 1 (SP1) mehr bieten. Um geschützt zu bleiben und weiterhin Unterstützung zu erhalten upgraden sie auf Service Pack 2 (SP2).
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| System: |
Debian GNU/Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in tomcat5.5 |
| Links: |
DSA-2207,
CVE-2010-2227,
CVE-2010-1157,
CVE-2009-2902,
CVE-2009-2693,
CVE-2009-0783,
CVE-2009-0781,
CVE-2009-0580,
CVE-2009-0033,
CVE-2008-5515,
ESB-2011.0355
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| ID: |
ae-201103-089
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Verschiedene Schwachstellen wurden im Tomcat-Servlet und der JSP-Engine entdeckt. Die schwerwiegendsten davon können zu Denial-of-Service, Cross-Site Scripting und Offenlegung von Informationen führen. Weitere Details zu den einzelnen Sicherheitsproblemen finden Sie unter den obigen Links. Wir empfehlen Ihnen, Ihre tomcat5.5 Pakete zu aktualisieren.
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Mahara Entwickler haben entdeckt, dass Mahara unter bestimmten Umständen nicht die Session Keys überprüft, was dazu ausgenutzt werden kann Cross-Site Scripting durchzuführen und Blogs zu löschen. Überarbeitete Pakete stehen zur Verfügung.
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| System: |
Mandriva Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in java-1.6.0-openjdk |
| Links: |
MDVSA-2011:054,
CVE-2011-0706,
CVE-2011-0025,
CVE-2010-4476,
CVE-2010-4472,
CVE-2010-4471,
CVE-2010-4470,
CVE-2010-4469,
CVE-2010-4465,
CVE-2010-4450,
CVE-2010-4448,
CVE-2010-4351 |
| ID: |
ae-201103-087
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Mehrere Schwachstellen wurden in java-1.6.0-openjdk erkannt und behoben. Um automatisch zu aktualisieren, verwenden Sie MandrivaUpdate.
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Eine potenzielle Sicherheitslücke ist in HP Diagnostics identifiziert worden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden um Cross Site Scripting (XSS) Angriffe durchzuführen. HP hat für HP Diagnostics den Patch mit Versionsnummer 8.05.54.225 bereitgestellt, um die Sicherheitslücke zu beheben.
IBM Rational Licencing für Windows-Plattformen basiert auf dem Microsoft COM-Framework. Die Funktion des Programms wird sichergestellt durch vier bestimmte COM-Objekte. Ein Angriff könnte z.B. von Microsoft Internet Explorer durch den Zugriff auf eines dieser COM-Objekte stattfinden und einen Pufferüberlauf ausnutzen, um beliebigen Code ausführen. Führen Sie die entsprechenden Updates für Ihr System durch.
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Das conga-Paket bietet ein Web-basiertes Administrations-Tool für Remote Cluster- und Storage-Management. Eine Schwachstelle wurde in luci gefunden, der web-basierten Administration von Conga. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle eventuell nutzen, um administrativen Zugriff zu erhalten, so dass es ihm Möglich ist den Inhalt der luci Anwendung zu Lesen, Erstellen oder zu Ändern. Ein Update steht über das Red Hat Network zur Verfügung.
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Symantecs LiveUpdate Administrator (LUA) ist anfällig für eine Cross-Site-Scritping Schwachstelle, die bei der Ausführung von HTML- oder Script-Code im Rahmen des Admin Browsers auftreten könnte. Ein Update ist im Rahmen der Symantec Security Updates verfügbar.
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Aufgrund eines bestimmten Fehlers innerhalb der Zend Java Bridge v3.1 Komponente des Zend Server Frameworks ermöglicht eine Schwachstelle Angreifern, beliebigen Code auf anfälligen Installationen von Zend Servern ausführen. Die Authentifizierung ist nicht erforderlich, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Aktualisierte Pakete sind verfügbar.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in gdm, libtiff, libvirt und rsync |
| Links: |
RHSA-2011-0395,
CVE-2011-0727,
ESB-2011.0350,
RHSA-2011-0392,
CVE-2011-1167,
CVE-2011-0192,
ESB-2011.0348,
RHSA-2011-0391,
CVE-2011-1146,
ESB-2011.0347,
RHSA-2011-0390,
CVE-2011-1097,
ESB-2011.0346
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| ID: |
ae-201103-082
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Aktualisierte gdm Pakete, welche ein Sicherheitsproblem bezüglich der Manipulation von Benutzerrechten lösen, sind jetzt auch für Red Hat Enterprise Linux 6 verfügbar.
libtiff enthält eine Bibliothek mit Funktionen für die Bearbeitung von TIFF-Dateien. Durch einen Pufferüberlauf kann ein Angreifer spezielle TIFF-Dateien erstellen, die, wenn sie geöffnet werden, eine Anwendung zum Absturz bringen oder möglicherweise beliebigen Code ausführen.
libvirt ist eine API für die Interaktion mit Virtualisierungslösungen. Darüber hinaus bietet libvirt Tools für das Remote-Management von virtualisierten Systemen. Es wurde festgestellt, dass mehrere libvirt API-Aufrufe sich nicht an die Nur-Lese-Berechtigung einer Verbindungen zu einem Server halten. Ein lokaler Angreifer kann eine Read-Only-Verbindung zu einem Server ausnutzen, um Befehle auszuführen oder Schreibrechte zu erlangen.
rsync ist ein Programm zum Synchronisieren von Dateien über ein Netzwerk. Ein Speicherfehler wurde festgestellt, in der Art wie der rsync-Client Dateien verarbeitet. Wenn ein rsync-Client die "-- recursive" und die "-- delete" Optionen ohne die "-- owner" Option während der Verbindung zu einem bösartigen rsync-Server verwendet könnte der bösartige Server das Client-System zum Absturz bringen oder möglicherweise beliebigen Code mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausgeführen.
In allen Fällen stehen aktualisierte Pakete zur Verfügung.
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Im GDM 3, dem GNOME Display Manager, wurde die Möglichkeit entdeckt, dass bei der Manipulation von Dateien des angemeldeten Benutzers die Rechte nicht richtig gesetzt werden. In Folge davon können lokale Benutzer Root-Rechte erlangen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre gdm3 Pakete zu aktualisieren.
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Der EMC Data Protection Advisor Collector für Solaris SPARC enthält potentielle Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden können um bösartigen Code auszuführen und mit erhöhten Rechten auf das betroffene System zuzugreifen. Wir empfehlen allen Kunden den Patch oder ein Upgrade auf die neueste Version des Produkts einzuspielen.
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Eine Schwachstelle in der ActiveSync-Funktion des Citrix Presentation Server 4.5 und in Citrix XenApp 5 führt dazu, dass willkürlicher Code ausgeführt werden kann. Die ActiveSync-Funktion bietet den Nutzern die Möglichkeit, per Fernzugriff PDA-Geräte mit öffentlichten Anwendungen wie Microsoft Outlook zu syncronisieren. Wird ein speziell gestaltetes Paket zu einem verwundbaren Server gesendet, beendet der ActiveSync-Dienst unerwartet. Ein Hotfix ist erschienen, um dieses Problem zu beheben.
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Es wurde herausgefunden, dass imp4, eine Webmail-Komponente für das Horde-Framwork, anfällig für Cross-Site-Scripting-Attacken ist, was hervorgerufen wird durch die ungenügende Behandlung von Eingabedaten aus bestimmten fetchmail Informationen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre imp4 Pakete zu aktualisieren.
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Der Network Security Services (nss) umfasst einen Satz von Bibliotheken, welche bei der Entwicklung von sicheren Client- und Server-Anwendungen nützlich sind. NSS bietet eine komplette Open-Source-Implementierung von Krypto-Bibliotheken und unterstützt SSL-und S/MIME. Dieses Update für den nss markiert mehrere betrügerische HTTPS Zertifikate als unstrusted. Wir empfehlen Ihnen, Ihre nss Pakete zu aktualisieren.
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Ab sofort steht für den Kernel von SUSE Linux Enterprise 10 SP3 ein Update zur Verfügung, durch das viele Schwachstellen und auch weitere Fehler behoben werden. Ein Update ist daher zu empfehlen.
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Im Drupal Modul Webform Block wurde die Möglichkeit zu einem Cross-Site Scripting (XSS) Angriff gefunden.
Verbesserte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Im VLC Media Player wurden zwei Schwachstellen bei der Bearbeitung von Dateien im .AMV- und .NSV-Format gefunden.
Diese Lücken können von Angreifern dazu genutzt werden, auf anfälligen Systemen über das Netzwerk beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers des Players auszuführen. Behoben sind die Fehler in VLC Version 1.1.8.
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Beim HP Data Protector besteht ein Problem, das nicht authentifizierten Angreifern über das Netzwerk die Möglichkeit gibt, beliebigen Code auszuführen.
Der Fehler liegt im Prozess DBServer.exe, der üblicherweise über Port 19813/tcp ansprechbar ist. Beim Parsen einer Anfrage kopiert der Prozess eine vermeintlich 32 Bit große Zahl ohne Überprüfung in einen fest definierten Speicherbereit. Sofern eine größere Zahl übergeben wird, kann ein Angreifer auf dem System im Kontext von SYSTEM beliebigen Code ausführen.
Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
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Eine Schwachstelle in der Hewlett-Packard Virtual SAN Appliance erlaubt Angreifern die Ausführung beliebigen Codes auf anfälligen Systemen unter z.B. VMware ESX Server oder Microsoft Hyper-V. Eine Authentifizierung ist zum Ausnutzen der Lücke nicht notwendig. Der Fehler besteht in der Komponente hydra.exe, die über Port 13838/tcp ansprechbar ist. Beim Parsen der Logindaten eines Benutzers kopiert der Hydra Daemon die Daten in einen Puffer mit fester Länge, ohne dass eine vorherige Überprüfung stattfindet. Hierdurch kann ein Angreifer beliebigen Code mit den Rechten von SYSTEM ausführen. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
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Beim Lotus Domino Server Controller kann ohne weitere Authentifizierung beliebiger Code über das Netzwerk ausgeführt werden. Weitere Informationen sind dem Advisory zu entnehmen. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
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MPM_ITK ist ein alternatives Multi-Processing Modul für den Apache HTTPD.
Hier besteht ein Problem beim Parsen der Konfigurationsdateien. Wenn die Konfigurationsdirektive NiceValue gesetzt, aber keine AssignUserID Direktive angegeben ist, werden die Anfragen mit Root-Rechten anstelle mit den Rechten des Defaultbenutzers für den Apache ausgeführt. Verbesserte Pakete beheben dieses Problem.
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Microsoft warnt vor der Verwendung von neun digitalen Zertifikaten, die von Comodo herausgegeben worden sind. Diese Zertifikate sind vor dem Signieren nicht ausreichend genau geprüft worden, so dass nun die Gefahr bestehen kann, dass eine falsche Identität vorgegaukelt wird. Die Zertifikate sind inzwischen von Comodo zurückgezogen worden, so dass sie sich auf der angegebenen CRL befinden. Browser sollten so konfiguriert sein, dass die CRL immer überprüft wird.
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| System: |
Mandriva Linux |
| Topic: |
Verschiedene Schwachstellen in php |
| Links: |
MDVSA-2011:052,
CVE-2011-0421,
CVE-2011-0708,
CVE-2011-1092,
CVE-2011-1153,
CVE-2011-1464,
CVE-2011-1466,
CVE-2011-1467,
CVE-2011-1469,
CVE-2011-1470,
CVE-2011-1471 |
| ID: |
ae-201103-068
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In PHP wurden nun verschiedene Schwachstellen bekannt. Werden sie ausgenutzt, ist in den meisten Fällen ein Denial-of-Service (DoS) zu befürchten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sensitive Speicherbereiche auszulesen.
Verbesserte Pakete stehen zur Verfügung.
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In Java wurden verschiedene Sicherheitslücken gefunden, die jetzt geschlossen werden können.
Für IBM Java 6 steht jetzt SR9 FP1 zur Verfügung. In diesem Update wird ein kritischer Fehler bezüglich der Behandlung von Floating Numbers behoben. Er enthält weitere Sicherheitsverbesserungen. Ebenso stehen für IBM Java 5 nun der SR 12 FP 3 und für IBM Java 1.4.2 der SR 13 FP8 zur Verfügung. Sofern IBM Java eingesetzt wird, sollte das passende Update installiert werden.
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D-Bus ist ein System, mit dem zwischen Applikationen Nachrichten geschickt werden können.
Hier besteht die Gefahr eines Denial-of-Service (DoS). Ein lokaler Benutzer kann eine Nachricht mit einer hohen Anzahl ineinander verschachtelter Daten über den systemweiten Message Bus schicken. Dieser Bus, und demnach auch alle Prozesse, die den libdbus für den Empfang von Nachrichten nutzen, steht daraufhin nicht mehr zur Verfügung.
Verbesserte Software steht zur Verfügung und sollte zeitnah eingesetzt werden.
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| System: |
Verschiedene |
| Topic: |
Sicherheitslücken in Mozilla Firefox, Thunderbird und Seamonkey
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| Links: |
RHSA-2011-0373,
RHSA-2011-0374,
RHSA-2011-0375,
ESB-2011.0324,
ESB-2011.0325,
ESB-2011.0326,
ASB-2011.0024.2,
DSA-2199,
DSA-2200,
ESB-2011.0335,
ESB-2011.0336,
MDVSA-2011:068
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| ID: |
ae-201103-065
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Mozilla Firefox ist ein Open Source Webbrowser. XULRunner bietet das XUL Runtime Environment für Mozilla Firefox.
Die Nutzung einer kleinen Anzahl von Zertifikaten für HTTPS muss verhindert werden, daher steht ein Update zur Verfügung. Vom gleichen Problem sind Thunderbird und Seamonkey betroffen. Daher wird auch hier empfohlen, die jetzt zur Verfügung stehenden Updates zu installieren.
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Bei tex-common handelt es sich um ein Paket mit verschiedenen Skripten und Konfigurationsdateien für TeX.
Hier sind die Einstellungen für die Direktive "shell_excape_commands" unsicher konfiguriert. Abhängig vom Szenario kann dies zur unberechtigten Ausführung von Code über das Netzwerk führen, wenn z.B. das Opfer dazu verführt wird, präparierte TeX-Dateien automatisiert auszuführen.
Überarbeitete Pakete beheben dieses potenzielle Problem.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in wireshark |
| Links: |
CVE-2011-0444,
CVE-2011-0538,
CVE-2011-0713,
CVE-2011-1139,
CVE-2011-1140,
CVE-2011-1141,
RHSA-2011:0369,
RHSA-2011:0370,
ESB-2011.0316,
DSA-2201,
ESB-2011.0337
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| ID: |
ae-201103-063
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Bei Wireshark, früher als Ethereal bekannt, handelt es sich um ein Werkzeug zur Analyse von Datenverkehr über Netzwerke.
Hier bestehen bei der Analyse des Traffics bzw. von Dateien verschiedene Möglichkeiten, einen heapbasierten Pufferüberlauf auszulösen. Als Folge kann ein Angreifer auf dem anfälligen System beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers, der Wireshark einsetzt, ausführen. Daneben bestehen weitere Schwachstellen, die einen Denial-of-Service (DoS) nach sich ziehen können. Wireshark steht jetzt in Version 1.2.15 zur Verfügung, bei der diese Lücken geschlossen sind.
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Bei libtiff handelt es sich um eine Bibliothek und Werkzeuge zum Arbeiten mit Dateiein im Tag Image File Format, TIFF.
Hier besteht eine Lücke, durch die Angreifer auf betroffenen Systemen über das Netzwerk beliebigen Code ausführen können.
Der Grund hierfür liegt in der Implementierung des ThunderDecode Codecs.
Beim Dekodieren von bestimmten Code in einer Spalte kann es passieren, dass sie nicht richtig angepasst wird, was einen heapbasierten Pufferüberlauf zur Folge hat, der die Ausführung beliebigen Codes im Kontext der Applikation ermöglicht, die libtiff nutzt. Libtiff hat ein Update herausgegeben, mit dem dieser Fehler behoben werden kann.
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Der Quagga Routing Daemon zeigt in seiner BGP Implementierung zwei Möglichkeiten zum Denial-of-Service.
Mit einem speziell präparierten Extended Communities Attribut kann eine NULL Pointer Dereferenzierung ausgelöst werden, wodurch der BGP Daemon abstürzt. Diese Informationen werden nicht über die Backbones des Internet propagiert, daher kann diese Lücke nur von explizit konfigurierten Peers ausgenutzt werden.
Weiterhin setzt der BGP Daemon BGP-Sessions zurück, wenn ein nicht korrektes AS_PATHLIMIT Attribut empfangen wird. Hierdurch werden dann keine Pakete mehr weitergeleiet. Diese Lücke lässt sich auch über die Backbones des Internet ausnutzen, sie ist also nicht auf die Peers beschränkt. Verbesserte Pakete stehen ab sofort zur Verfügung.
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In der mit Adobe Reader und Acrobat ausgelieferten Komponente authplay.dll besteht eine kritische Schwachstelle. Das Ausnutzen dieser Lücke kann zum Absturz der Applikation und Angreifern auch potenziell die Möglichkeit bieten, betroffene Systeme zu übernehmen.
Es wurden bereits Angriffe "in the wild" registriert, indem Angerifer über Flash-Dateien (.swf), die in Excel eingebettet sind, per E-Mail an potenzielle Opfer schicken.
Das jetzt verfügbare Update geht auf diese potenzielle Lücke ein und schließt sie.
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In einigen Versionen des Adobe Flash Player besteht eine kritische Schwachstelle. Das Ausnutzen dieser Lücke kann zum Absturz der Applikation und Angreifern auch potenziell die Möglichkeit bieten, betroffene Systeme zu übernehmen.
Es wurden bereits Angriffe "in the wild" gegen den Flash Player registriert, indem Angerifer über Flash-Dateien (.swf), die in Excel eingebettet sind, per E-Mail an potenzielle Opfer schicken.
Das jetzt verfügbare Update geht auf diese potenzielle Lücke ein und schließt sie.
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Ab sofort steht Mac OS X v10.6.7 zur Verfügung. Durch diesen Update werden auch viele Sicherheitsprobleme behoben, die u.a. zu einem Denial-of-Service (DoS), erweiterten Rechten oder auch die Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk führen können. Auch sind Cross-Site Scripting Angriffe ohne dieses Update möglich, daher wird die zeitnahe Installation dringend empfohlen.
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Beim Service Location Protocol handelt es sich um ein Framework, mit dem in Netzwerken die Existenz, der Ort und die Konfiguration von Netzwerkservices zusammengestellt werden kann. Beim Parsen speziell präparierter SLP-Pakete hat OpenSLP ein Problem, durch das der Parser dann in eine Endlosschleife gerät und so einen Denial-of-Service (DoS) auslöst. Für einige Systeme steht bereits ein Update zur Verfügung, durch das dieses Problem behoben werden kann.
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Bei Pidgin handelt es sich um einen universellen Chat-Client. Er steht ab sofort in Version 2.7.11 zur Verfügung. Mit dieser Version werden auch verschiedene Sicherheitsprobleme behoben. So können Angreifer bei älteren Versionen z.B. unberechtigterweise Speicherbereiche auslesen oder auch einen Absturz der Applikation erreichen, indem spezielle YMSG Pakete an den Client geschickt werden. Daher wird ein Update empfohlen.
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Bei Novell Netware wurde in NWFTPD.NLM eine Schwachstelle gefunden. Bei der Bearbeitung des mit dem DELE-Kommandos übergebenen Arguments kopiert die Applikation die von Benutzern übergebenen Daten in eine Stack-Puffer mit fester Länge. Ein Angreifer kann hier durch einen Pufferüberlauf dafür sorgen, dass beliebiger Code im Kontext des Superusers ausgeführt wird. Novell hat ein Update herausgegeben, um dieses Problem zu beheben.
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| System: |
Debian GNU/Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in libvirt, php5 und maradns |
| Links: |
DSA-2194,
CVE-2011-1146,
ESB-2011.0309,
DSA-2195,
CVE-2010-3709,
CVE-2010-3710,
CVE-2010-3870,
CVE-2010-4150,
CVE-2011-0441,
ESB-2011.0310,
DSA-2196,
CVE-2011-0520,
ESB-2011.0311 |
| ID: |
ae-201103-054
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Bei libvirt handelt es sich um eine Bibliothek zum Anbinden unterschiedlicher Virtualisierungssysteme. Nur-Lese-Verbindungen werden nicht ausreichend überprüft. Daher kann ein lokaler Angreifer einen Denial-of-Service (DoS) auslösen und eventuell auch seine Rechte erweitern.
in PHP5 wurden verschiedene Sicherheitslücken bekannt. Ein Problem im Cronjob des PHP5 Paketes kann eine Race Condition zeigen, durch die beliebige Dateien vom System entfernt werden können. Bei der Klasse Zip Archive kann beim Entpacken von Kommentaren eines ZIP-Archives eine NULL Pointer Dereferenzierung passieren, was zum Absturz der betroffenen Applikation und daher auch zu einem Denial-of-Service (DoS) führen kann. Der Filter FILTER_VALIDATE_EMAIL überprüft bestimmte zu überprüfende Strings nicht ausreichend genau, was ebenfalls zu einem Denial-of-Service wegen zu hohem Speicherbedarf oder Absturz der Applikation führen kann. Weiterhin werden bestimmte UTF-8 Sequenzen nicht ausreichend genau geprüft, so dass ein Cross-Site Scripting (XSS) Angriff möglich ist. Schließlich kann es bei der IMAP-Erweiterung dazu kommen, dass bereits freigeschalteter Speicher nochmals freigegeben wird, was wiederum zum Absturz der Applikation führen kann, aber auch zur Ausführung beliebigen Codes auf dem anfälligen System.
Bei MaraDNS handelt es sich um einen einfachen und sicherheitsorientierten Server für das Domain Name System. Hier kann ein bei der Bearbeitung einer hohen Anzahl von Labels ein interner Puffer überlaufen, was zum Absturz des Servers und somit zu einem Denial-of-Service (DoS) führen kann.
Überarbeitete Pakete beheben die genannten Probleme. Sie sollten möglichst zeitnah installiert sein.
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Der RSA Access Manager-Server enthält eine potenzielle Sicherheitslücke welche es Aufgrund unsachgemäßer Verarbeitung von Eingabedaten einem Angreifer ermöglichen könnte, unbefugten Zugriff auf geschützte Ressourcen zu erhalten. RSA empfiehlt dringend, dass alle Kunden, welche RSA Access Manager-Server in den Versionen 5.5.3, 6.0.4 und 6.1 verwenden, aktuelle Sicherheits-Hotfixes einspielen. Diese können durch Kontaktaufnahme mit dem RSA Security Customer Support heruntergeladen werden.
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Mehrere Probleme sind in libcgroup entdeckt worden, einer Bibliothek, die es ermöglicht das control group file system unter Linux zu überwachen und zu steuern. Die gravierendste davon kann es einem lokalen Angreifer ermöglichen zu erweiterten Benutzerprivilegien zu gelangen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre libcgroup Pakete zu aktualisieren.
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VMware vCenter Orchestrator ist eine Anwendung zur Automatisierung von Management-Aufgaben. Teil davon ist Apache Struts (Version 2.0.11). Die folgende Schwachstelle wurde in Apache Struts 2.0.11 (oder früher) gemeldet. Eine Sicherheitsanfälligkeit kann es einem Remote-Benutzer ermöglichen, den im ParametersInterceptor eingebauten Schutz zur '#'-Nutzung zu umgehen und serverseitigen Inhalt zu manipulieren. Ein Lösungsweg ist unter der angegebenen Links beschrieben.
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Microsoft Source Code Analyzer for SQL Injection ist ein Code-Analyse-Tool für die Suche nach SQL-Injection-Schwachstellen in Active-Server-Pages. Durch unsachgemäßen Umgang mit dem "C"-Flag für die Gruppe "Jeder" kann ein lokaler Angreifer erweiterte Rechte auf dem System erlangen.
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Aktualisierte Pakete sind für java-1.6.0-ibm unter Red Hat Enterprise Linux vorhanden, welche verschiedene Sicherheitsprobleme beheben. Das Red Hat Security Response Team hat dieses Update als kritisch mit sicherheitsrelevanten Auswirkungen eingestuft.
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Es wurde festgestellt, dass libvirt, eine Bibliothek welche das Zusammenspiel von unterschiedlichen Virtualisierungslösungen ermöglicht, es einem lokalen Angreifer erlaubt einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder möglicherweise Privilegien verändern kann. Die Distribution lenny ist nicht von diesem Problem betroffen. Für andere Distributionen stehen Updates bereit.
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Bei EMC Avamar handelt es sich um eine Backup- und Recovery-Lösung, mit der auch eine Deduplizierung möglich ist - also die Erkennung redundanter Daten. Hierdurch ist das Backup effektiver und vor allem kleiner.
In EMC Avamar wurden nun zwei Schwachstellen erkannt.
Es besteht die Gefahr, dass sich authentifizierte Benutzer mit erweiterten Rechten auf dem betroffenen System bewegen können. Weiterhin nutzt EMC Avamar ein intern entwickeltes Werkzeug, mit dem kundenspezifische und damit sensitive Daten möglicherweise im Klartext an andere EMC-Systeme übertragen werden. Gleiches kann beim Versand von E-Mails passieren.
Updates zum Beheben dieser Probleme stehen jetzt bereit.
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Postfix ist ein weit verbreiteter und sehr flexibler Mailserver, der frei verfügbar ist.
In verschiedenen Implementierungen von SMTP über TLS wurde ein Fehler gefunden, der auch Postfix betrifft.
Sofern die Lücke ausgenutzt wird, kann ein Angreifer Klartextkommandos via Command Injection bei SMTP-Sessions über TLS injizieren. PureFTPd, ein Open-Source-FTP-Server für Unix-Systeme ist ebenfalls für diese Schwachstelle anfällig. Updates zum Schließen dieser Lücke stehen zur Verfügung.
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Wie bereits gemeldet, bestehen beim Webbrowser Google Chrome einige Schwachstellen.
Werden sie ausgenutzt, können Angreifer über spezielle Erweiterungen einen Denial-of-Service (DoS) auslösen. Weiterhin wurde gezeigt, dass auch die Ausführung beliebigen Codes auf anfälligen Systemen möglich sein kann.
Verbesserte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Beim MIT Kerberos 5 Key Distribution Center (KDC) Daemon besteht ein Problem wenn die Option Public Key Cryptography for Initial Authentication (PKINIT) genutzt wird. Aufgrund einer sog. Double Free Condition können Angreifer über das Netzwerk den Daemon zum Absturz bringen (Denial-of-Service) oder auch beliebigen Code ausführen. Ein Patch steht zur Verfügung.
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Bei ProFTPd handelt es sich um einen frei verfügbaren und weit verbreiteten FTP-Server für Unix Betriebssysteme.
Ein nun verfügbarer Patch behebt einige seit längerer Zeit bekannte Probleme.
So wird die nicht richtige Behandlung des ABOR-Kommandos behoben, die zu einem Denial-of-Service (DoS) führen kann. Weiterhin werden verschiedene Möglichkeiten zum Directory Traversal sowie eine Schwachstelle im Bereich SQL Injection behoben.
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Bei der HP Client Automation Enterprise Software (HPCA) unter Microsoft Windows wurde ein potenzielles Sicherheitsproblem gefunden. HPCA ist auch unter dem früheren Namen Radia Notify bekannt.
Die Schwachstelle kann die Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk erlauben.
Der Grund hierfür ist die Nicht-Standardkonfiguration und kann durch eine entsprechende Anpassung der Konfiguration der HP Client Automation Enterprise software (HPCA) behoben werden.
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Eine kritische Schwachstelle besteht im Adobe Flash Player 10.2.152.33 und früher (Adobe Flash Player 10.2.154.18 und früher für Chrome) für Windows, Macintosh, Linux und Solaris, Adobe Flash Player 10.1.106.16 und früher für Android sowie die Komponente Authplay.dll, die mit dem Adobe Reader und Acrobat X (10.0.1) und früherene 10.x bzw. 9.x Versoinen des Reader und Acrobat für Windows und Macintosh OS. Die Schwachstelle kann für einen Absturz sorgen und einem Angreifer ggf. auch die Möglichkeit geben, mit einer präparierten Flash- (.swf) oder Microsoft Excel-Datei (.xls) die Kontrolle über ein anfälliges System übernehmen. Dieses Problem wird in einer demnächst verfügbaren Systemverbesserung adressiert.
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Das Apache Tomcat Team gibt bekannt, dass Apache Tomcat 7.0.11 ab sofort zur Verfügung steht.
Apache Tomcat 7.0.11 ist hauptsächlich ein Release mit Sicherheitsverbesserungen, aber auch einigen Bug Fixes im Vergleich zu Version 7.0.10.
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Die kernel-rt Pakete enthalten den Linux Kernel, also die Basis des Linux Betriebssystems. Dieser Kernel ist der sog. Real Time Kernel, der eine höhere Leistungsfähigkeit bietet.
Hier wurden verschiedene Schwachstellen gefunden, die u.a. einen Denial-of-Service (DoS) zur Folge haben können. Es besteht aber auch die Gefahr, dass lokale Benutzer ihre Rechte erweitern oder weitere Sicherheitsmechanismen umgehen können.
Verbesserte Pakete stehen ab sofort zur Verfügung.
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WebKit ist eine freie HTML-Rendering-Bibliothek, die die Grundlage für einen Web-Browser bilden kann. WebKit ist eine Weiterentwicklung der Apple HTML-Engine KHTML und der JavaScript-Implementierung KJS, die auch die Grundlage für die Mac OS X Safari Web-Browser bilden.
Mehrere Schwachstellen wurden in WebKit entdeckt, von denen die schwerwiegendsten es dem Angreifer ermöglichen beliebigen Code auszuführen oder eine Dienstblockade herbeizuführen.
Diese Probleme wurden in der Version 1.2.7-1 behoben.
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Zwei Cross-Site-Scripting Fehler und ein möglicher Zugriff auf geschützte Informationen wurden in WordPress, ein Weblog-Manager entdeckt. Im schwerwiegendsten Fall kann ein Benutzer den Inhalt von z.B. privaten oder im Entwurf befindlichen Beiträgen offenlegen. Updates sind jetzt verfügbar.
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KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine Virtualisierungslösung für Linux auf AMD64 und Intel 64-Systemen. Es wurde ein Fehler in der Art und Weise wie VNC unter KVM Passwörter verarbeitet und zurücksetzt gefunden. Ein Remotebenutzer kann dadurch in der Lage sein, eine Verbindung zu den virtuellen Maschinen mit einer VNC-Sitzung zu öffnen, ohne dass Authentifizierung notwendig ist.
OpenLDAP ist eine Open Source Suite von LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)-Anwendungen und Entwicklungstools. Mehrere Sicherheitslücken wurden in OpenLDAP gefunden. Die gravierendste davon ermöglicht es dem Benutzer auf einem System sich in ein Verzeichnis einzuloggen, ohne in Kenntnis des Passwortes zu sein.
Aktualisierte qemu-kvm und OpenLDAP Pakete beheben diese Sicherheitslücken und sind für Red Hat Enterprise Linux 6 verfügbar.
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Apple iOS 4.3 ist jetzt verfügbar und behebt einige CoreGraphics-, Imaging- und Networking-Schwachstellen, von denen die schwerwiegendste zur Ausführung willkürlichen Codes führen kann. Diese Updates sind nur über iTunes verfügbar, und werden nicht im Software Update Programm erscheinen, oder auf den Apple Downloadseiten. Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version von iTunes installiert haben.
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Mehrere Schwachstellen wurden in Apple TV gefunden, von denen die schwerwiegendste zur Ausführung willkürlichen Codes bei der Verarbeitung einer in böser Absicht erstellten Schrift führen kann. Auch das Anzeigen eines schadhaften TIFF-Bildes kann zu einer unerwarteten Beendigung der Anwendung oder zur Ausführung willkürlichen Codes führen. Zu dem können mehrere Networking-Schwachstellen einen Angreifer dazu befähigen, ein Gerät zurückzusetzen oder das Gerät über unterschiedliche Verbindungen hinweg wiederzuerkennen.
Apple TV sucht regelmäßig nach Software-Aktualisierungen. Alternativ können Sie manuell nach Updates suchen, indem Sie
"Einstellungen -> Allgemein -> Software aktualisieren" auf dem Gerät ausführen.
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Safari 5.0.4 ist nun verfügbar und löst mehrere Schwachstellen, von denen die schwerwiegendste zur Ausführung willkürlichen Codes auf Mac OS X 10.6, Mac OS X 10.5 und Windows-Systemen führen kann.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in scsi-target-utils, JBoss, tomcat6, tomcat5 und vsftpd |
| Links: |
RHSA-2011:0332,
CVE-2011-0001,
ESB-2011.0278,
RHSA-2011:0333,
RHSA-2011:0334,
CVE-2010-4476,
ESB-2011.0279,
ESB-2011.0280,
RHSA-2011:0335,
CVE-2011-0534,
ESB-2011.0281,
RHSA-2011:0336,
CVE-2010-4476,
ESB-2011.0282,
RHSA-2011:0337,
CVE-2011-0762,
ESB-2011.0283
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| ID: |
ae-201103-032
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Ein Fehler wurde in den scsi-target-utils gefunden welcher es einem Angreifer erlaubt durch schadhafte Netzwerkpakete den Dämon tgtd zum Absturz zu bringen.
Eine Denial-of-Service Schwachstelle in 'tomcat6', 'tomcat5' und 'jboss' wurde gefunden, wenn bestimmte Strings in Double-Objekte konvertiert werden. Ein entfernter Angreifer kann diesen Fehler ausnutzen, um den JBoss Web Server mit einem speziell gestalteten HTTP-Request zum Absturz zu bringen.
Ein Fehler wurde in vsftpd entdeckt in der Weise wie Dateinamenmuster verarbeitet werden. Ein FTP-Benutzer kann diesen Fehler ausnutzen, um den Prozess vsftpd übermäßig viel CPU-Zeit verbrauchen zu lassen wenn bei einer Anfrage ein speziell gestaltetes Dateinamenmuster auftritt.
Verbesserte Pakete lösen diese Probleme.
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ProFTPd ist ein freier FTP-Server, der auf Unix-Betriebssystemen läuft. Er gehört zu den am häufigsten verwendeten FTP-Servern unter Unix-Betriebssystemen. Es wurde festgestellt, dass ein Integer-Überlauf im SFTP-Dateiübertragungsmodul des ProFTPD-Daemon zu einem Denial-of-Service führen könnte. Wir empfehlen Ihnen, Ihre proftpd-dfsg Pakete zu aktualisieren.
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Es sind mehrere Schwachstellen in Java 1.5.0_26 vorhanden, von denen die schwerwiegendste es einem nicht vertrauenswürdigen Java-Applet ermöglichen kann, beliebigen Code außerhalb der Java-Sandbox auszuführen. Der Besuch einer Webseite mit einem in böser Absicht erstellten Java-Applet kann zur Ausführung von willkürlichem Code mit den Rechten des aktuellen Benutzers führen. Diese Lücken werden durch die Aktualisierung auf Version 1.5.0_28 Java geschlossen.
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STARTTLS ist eine Erweiterung für Klartext-Kommunikationsprotokolle, die eine Möglichkeit zur SSL- oder TLS-Verschlüsselung bietet. Einige Implementierungen von STARTTLS enthalten eine Schwachstelle, die es einem Angreifer ermöglichen können, Befehle während der Klartext-Protokollphase einzuschleusen, welche dann in der verschlüsselten Phase ausgeführt werden.
Ein entfernter Angreifer mit der Fähigkeit einen Man-in-the-middle Angriff durchzuführen könnte möglicherweise
Befehle für das entsprechende Protokoll (z.B. SMTP, POP3, etc.) injizieren.
Bitte beachten Sie die Herstellerangaben unter dem Link für weitere Informationen und Patches.
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Eine potenzielle Schwachstelle im HP OpenView Network Node Manager (OV NNM) für HP-UX, Linux, Solaris und Windows ist identifiziert worden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann dazu ausgenutzt werden, um per Remotezugriff einen Denial of Service (DoS) Angriff durchzuführen. HP hat ein Tool zur Verfügung gestellt, um die Sicherheitslücke zu beheben.
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Das SUSE Linux Enterprise 11 Service Pack 1 Update auf Kernel-Version 2.6.32.29 behebt verschiedene Bugs und Sicherheitslücken. Da kritische Schwachstellen behoben werden, wird die Installation dieser verbesserten Version empfohlen.
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Bei Subversion (SVN) handelt es sich um ein Concurrent Version Control System, bei dem verschiedene Personen bei der Entwicklung und dem Betrieb von Datei- und Verzeichnishierarchien zusammenarbeiten können, wobei die Änderungen genau protokolliert werden. HTTP-basierte Subversion Servern können abstürzen, wenn sie Repositories versuchen zu sperren, die auch nicht authentifizierten Benutzern Lesezugriff erlauben.
Ein sog. use-after-free flaw wurde im RPC-Server innerhalb des Linuxkernels von Red Hat Enterprise Linux 6 gefunden. Ein Angreifer kann diesen Fehler über das Netzwerk ausnutzen und einen Denial-of-Service (DoS) erreichen, indem er spezielle Pakete an das Zielsystem schickt.
Überarbeitete Pakete beheben die genannten Probleme.
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Wenn bei OpenSSL falsch formatierte ClientHello Handshake Messages ankommen, kann OpenSSL das Parsen ggf. auch noch über das Ende der Message hinaus durchführen. Hierdurch kann also ein Angreifer in die Lage versetzt werden, einen Denial-of-Service (DoS) durch Zugriff auf ungültige Speicherbereiche zu provozieren.
Der Handler vom kern.proc sysctl tree überprüft Benutzereingaben nicht ausreichend genau, sie werden gleich für die Reservierung von Kernelspeicher übergeben. Je nach Situation kann hier der Kernelspeicher ausgehen oder andere Folgen auftreten.
Updates stehen ab sofort zur Verfügung.
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Es stehen Patches zur Verfügung um einen Denial-of-Service (DoS) gegen den Service Location Protocol daemon (SLPD) zu verhindern sowie Updates der ESX 4.0 Service Console OS (COS) für bind, pam und rpm. Es wird empfohlen, die Patches nach deren Test möglichst zeitnah zu installieren.
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Die Pakete libtiff enthalten Funktionsbibliotheken für die Bearbeitung von Dateien im Tagged Image File Format (TIFF).
Nun wurde die Möglichkeit gefunden, einen heapbasierten Pufferüberlauf bei der Verarbeitung bestimmter komprimierter TIFF Internet Fax Grafikdateien zu provozieren. Wenn eine solche Datei geöffnet wird, kann die gegen libtiff gelinkte Applikation abstürzen oder auch beliebiger Code ausgeführt werden. Zwei weitere Fehler bestehen in älteren Fixes. Verbesserte Pakete stehen zum Download bereit.
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Beim Öffnen einer präparierten Remote Desktop Konfigurationsdatei (.rdp)
kann, sofern sich im gleichen Verzeichnis eine spezielle DLL befindet,
auf dem betroffenen System beliebiger Code mit den Rechten des
angemeldeten Benutzers zur Ausführung gebracht werden.
Ein Hotfix steht ab sofort zur Verfügung.
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Das Laden von DLL-Dateien durch Microsoft Goove 2007 geschieht auf
unsichere Weise. Sofern ein Angreifer einen Benutzer überzeugt, eine
präparierte Datei zu öffnen, kann er ggf. auch administrative Rechte auf
dem System erhalten.
Ein Hotfix steht ab sofort zur Verfügung.
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Verschiedene Fehler können dafür sorgen, dass über das Netzwerk auf
betroffenen Systemen beliebiger Code ausgeführt werden kann. Speziell
kann dies beim Laden von DLL-Dateien durch Microsoft DirectShow oder
auch bei der Bearbeitung von .dvr-ms-Dateien durch den Windows Media
Player oder Windows Media Center passieren.
Ein Hotfix steht ab sofort zur Verfügung.
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Logwatch ist ein konfigurierbares Log-Analyse-System. Es analysiert spezifizierte Bereiche in Ihrem System und erstellt darüber einen Bericht.
Es wurde ein Fehler in der Vorgehensweise, wie Logwatch Logdateien bearbeitet gefunden. Wenn ein Angreifer eine Datei mit bösartigem Dateinamen erstellen kann, so ist es möglich, dass dieser willkürlichen Code mit den Rechten des Root-Benutzers ausführen kann.
Updates sind unter den genannten Links verfügbar.
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In der Java Runtime Environment tritt beim Konvertieren von "2.2250738585072012e-308" in eine
binäre Gleitkommazahl ein Deadlock auf. Das gleiche Problem tritt auf, wenn die Zahl in nicht wissenschaftlicher Notation geschrieben wird (324 Dezimalstellen).
Die Schwachstelle betrifft auch von IBM zur Verfügung gestellte Java Runtime Environments.
Unter den genannten Links wird beschrieben, wie CICS TG von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen ist und welche
Lösungswege verfügbar sind.
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Diese Sicherheitslücke betrifft den IBM FileNet P8 Content Manager (CM) und den IBM FileNet P8 Business Process Manager (BPM). Eine Sicherheitslücke in der Content-Engine im Zusammenhang mit PRIVILEGED_WRITE Zugriffen wurde entdeckt. Ein nicht autorisierter Benutzer kann die Eigenschaften bestimmer Objekte verändern, auch wenn er keinen PRIVILEGED_WRITE Zugriff auf das Objekt hat. IBM hat Informationen herausgegeben, mit denen sich diese Schwachstelle schließen lässt.
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Es wurde ein Pufferüberlauf in nbd entdeckt. Bei einem Network Block Device handelt es sich um eine Art virtuelle Festplatte, auf die durch einen Rechner via Internetprotokoll zugegriffen werden kann. Der NBD-Server stellt dieses Device zur Verfügung.
Der Überlauf ermöglicht es dem Angreifer mit einer großen Anfrage an den NBD-Server willkürlichen Code auszuführen.
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein Protokoll über das Geräte eine IP-Adresse und die weitere Netzwerk-Konfiguration zugewiesen bekommen. DHCPv6 ist die Version des DHCP Protokolls für IPv6. Das Bearbeiten bestimmter DHCPv6 Messages bereitet dem DHCP Daemon Probleme. Daher kann es passieren, dass aufgrund spezieller Anfragen der Daemon abstürzt.
Überarbeitete Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Logwatch ist ein konfigurierbares Log-Analyse-System. Es analysiert spezifizierte Bereiche in Ihrem System und erstellt darüber einen Bericht. Es wurde festgestellt, dass Logwatch nicht gegen Shell-Metazeichen in den Dateinamen von Logdateien resistent ist. Als Folge kann ein Angreifer in der Lage sein, Shell-Befehle auf dem System auszuführen. Updates sind verfügbar. Wir empfehlen Ihnen, Ihre logwatch Pakete zu aktualisieren.
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Bei Subversion (SVN) handelt es sich um ein Concurrent Version Control System, bei dem verschiedene Personen bei der Entwicklung und dem Betrieb von Datei- und Verzeichnishierarchien zusammenarbeiten können, wobei die Änderungen genau protokolliert werden.
HTTP-basierte Subversion Servern können abstürzen, wenn sie Repositories versuchen zu sperren, die auch nicht authentifizierten Benutzern Lesezugriff erlauben. Dieser Denial-of-Service (DoS) lässt sich durch die Installation aktualisierter Pakete verhindern.
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Die libcgroup Pakete bieten Tools und Bibliotheken zur Kontrolle und zum Monitoring von Control Groups.
Hier besteht die Gefahr eines Heapüberlaufs weil libcgroup von Benutzern übergebene Controller bei einem bestimmten Task nicht ausreichend genau geprüft in ein String-Array kopiert. Lokale Angreifer können diesen Fehler ausnutzzen, um über eine spezielle Liste von Controllern ihre Rechte auf dem anfälligen System zu erweitern.
Weiterhin wird von libcgroup die Herkunft von Netlink Messages nicht ausreichend genau geprüft. Daher kann ein lokaler Angreifer mit gefälschten Netlink Messages an den cgurulesengd Daemon dafür sorgen, dass der Prozess erheblich mehr Ressourcen als eigentlich nötig belegt.
Verbesserte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Aufgrund einer Schwachstelle im Postgres Plus Advanced Server DBA Management Server können Angreifer hier beliebigen Code ausführen, ohne sich zu authentifizieren.
Der Fehler besteht in der DBA Management Serverkomponente, die per Default über die TCP-Ports 9000 und 9363 ansprechbar ist. Beim Verarbeiten der Authentifizierung von Clients werden Zugangsbeschränkungen umgangen, so dass die JMX-Console oder auch die Webkonsole direkt ansprechbar sind. Diese Konsolen erlauben beliebiges Umschreiben der Klassen. Damit kann also ein Angreifer über das Netzwerk auch beliebigen Code im Kontext des Servers ausführen. Ein Update steht zur Verfügung, damit diese Lücke geschlossen werden kann.
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Wenn OpenSSL unter HP-UX betrieben wird, besteht eine Schwachstelle. Sie kann über das Netzwerk ausgenutzt werden, um einen Denial-of-Service (DoS) zu erreichen oder auch unauthentifiziert beliebigen Code auf dem anfälligen System auszuführen.
HP hat Upgrades herausgegeben, mit denen sich diese Schwachstelle schließen lässt.
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In den Drupal Third Party Modulen
Secure Pages und Spaces
wurden Sicherheitslücken gefunden, einerseits das Verbreiten falscher Informationen, aber auch unautorisierter Zugang zu betroffenen Systemen möglich sind.
Verbesserte Software steht jetzt zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass Drupal Core von diesen Problemen nicht betroffen ist.
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Die Pakete libtiff enthalten Funktionsbibliotheken für die Bearbeitung von Dateien im Tagged Image File Format (TIFF).
Nun wurde die Möglichkeit gefunden, einen heapbasierten Pufferüberlauf bei der Verarbeitung bestimmter komprimierter TIFF Internet Fax Grafikdateien zu provozieren. Wenn eine solche Datei geöffnet wird, kann die gegen libtiff gelinkte Applikation abstürzen oder auch beliebiger Code ausgeführt werden. Verbesserte Pakete stehen zum Download bereit.
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In Apple iTunes wurden verschiedene kritische Schwachstellen gefunden, die u.a. die Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk ermöglichen. Apple iTunes 10.2 steht ab sofort zur Verfügung, hierdurch werden die Fehler behoben.
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Der Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Communication Server (CS) ist eine Kommunikationsserverplattform, welche die Multimedia Call-Verarbeitung für Telefone und Clients von Alcatel-Lucent und Dritthersteller bietet.
Hier besteht eine Schwachstelle, die über das Netzwerk ausgenutzt werden kann. Ein im CS provozierbarer stackbasierter Pufferüberlauf kann Angreifern die Möglichkeit zum Ausführen beliebigen Codes bieten. Das geschieht dann mit den Rechten des betroffenen Service. Ein offizieller Fix steht Kunden über die Alcatel-Lucent Business Partners zur Verfügung.
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In Wireshark, einem Tool zur Netzwerkanalyse, wurden verschiedene Schwachstellen gefunden.
Beim Sniffen im Netzwerk oder dem Einlesen spezieller pcap-ng Dateien kann die Applikation abstürzen und dabei auch sehr viel Speicher des Systems belegen, was einem Denial-of-Service (DoS) gleich kommt.
Es wird ein Upgrade auf Version 1.4.4 bzw. 1.2.15 oder höher empfohlen.
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| System: |
Debian GNU/Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in cups, pywebdav, pango1.0 und dtc |
| Links: |
DSA-2176,
CVE-2008-5183,
CVE-2009-3553,
CVE-2010-0540,
CVE-2010-0542,
CVE-2010-1748,
CVE-2010-2431,
CVE-2010-2432,
CVE-2010-2941,
ESB-2011.0234,
DSA-2177,
CVE-2011-0432,
ESB-2011.0241,
DSA-2178,
CVE-2011-0064,
ESB-2011.0242,
DSA-2179,
CVE-2011-0434,
CVE-2011-0435,
CVE-2011-0436,
CVE-2011-0437,
ESB-2011.0243 |
| ID: |
ae-201103-005
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In CUPS, dem Common UNIX Printing System, wurden einige Schwachstellen gefunden. Sie können ausgenutzt werden, um einen Denial-of-Service (DoS) zu erreichen, einen Cross-Site Request Forgery (CSRF) Angriff durchzuführen, unberechtigterweise vertrauliche Informationen abzurufen oder auch beliebigen Code auf einem anfälligen System auszuführen.
Bei
Python-webdav handelt es sich um eine Implementierung eines WebDAV Servers. Hier bestehen verschiedene Möglichkeiten zur SQL Injection bei der Bearbeitung von Benutzerrechten.
Pango ist eine Bibliothek, die für das Layout und das Rendern von internationalisierten Texten genutzt wird. Hier besteht ein Fehler, weil Eingaben nicht ausreichend genau geprüft werden. Dadurch ist ein heapbasierter Pufferüberlauf möglich. Dazu öffnet ein Benutzer eine präparierte Font-Datei, und wenn diese dann durch Pango mit der FreeType Font Engine im Hintergrund dargestellt wird, stürzt die Applikation ab und ggf. kann dabei auch Code mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausgeführt werden.
DTC ist ein webbasiertes Controlpanel zur Administation und Accounting von Hosting Services.
Verschiedene Schwachstellen können SQL injection ermöglichen, Informationen bekannt geben (z.B: Versand von Klartextpassworten) oder auch zum Verlust von Accounts führen.
Verbesserte Pakete lösen diese Probleme.
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Mailman ist ein Programm zur Unterstützung beim Management von E-Mail Listen. Hier bestehen verschiedene Fehler, weil bei der Übernahme von Daten keine ausreichend genaue Prüfung stattfindet. Sie wirken sich bei der Darstellung subskribierter Benutzer auf bestimmten Seiten sowie bei der Darstellung weiterer Informationen aus. So kann ein Benutzer bzw. auch ein Administrator verschiedene Cross-Site Scripting (XSS) Angriffe durchführen.
Pango ist eine Bibliothek, die für das Layout und das Rendern von internationalisierten Texten genutzt wird. Hier besteht ein Fehler, weil Eingaben nicht ausreichend genau geprüft werden. Dadurch ist ein heapbasierter Pufferüberlauf möglich. Dazu öffnet ein Benutzer eine präparierte Font-Datei, und wenn diese dann durch Pango mit der FreeType Font Engine im Hintergrund dargestellt wird, stürzt die Applikation ab und ggf. kann dabei auch Code mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausgeführt werden.
Verbesserte Software behebt diese Fehler.
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Durch überarbeitete Kernelpakete werden drei Sicherheitslücken geschlossen, einige Fehler behoben und verschiedene Verbesserungen integriert. Sie sind ab sofort im Rahmen des normalen Supports für Red Hat Enterprise Linux version 5 verfügbar.
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| System: |
Verschiedene
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| Topic: |
Sicherheitslücken in Mozilla Firefox, Thunderbird, Seamonkey und Iceape
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| Links: |
Firefox,
Thunderbird,
SeaMonkey,
CVE-2010-1585,
CVE-2011-0051,
CVE-2011-0053,
CVE-2011-0054,
CVE-2011-0055,
CVE-2011-0056,
CVE-2011-0057,
CVE-2011-0058,
CVE-2011-0059,
CVE-2011-0061,
CVE-2011-0062,
RHSA-2011-0310,
RHSA-2011-0311,
RHSA-2011-0312,
RHSA-2011-0313,
ASB-2011.0019,
ESB-2011.0237,
ESB-2011.0238,
ESB-2011.0239,
X-Force #65760,
X-Force #65761,
X-Force #65762,
X-Force #65763,
X-Force #65764,
X-Force #65765,
X-Force #65766,
DSA-2180,
MDVSA-2011:041,
MDVA-2011:008,
DSA-2186,
DSA-2187
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| ID: |
ae-201103-002
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Im Mozilla Firefox Webbrowser wurden mehrere kritische Sicherheitslücken gefunden. Ebenfalls sind Thunderbird und Seamonkey von diesen Schwachstellen betroffen.
Es wird empfohlen, ein Upgrade auf folgende Versionen durchzuführen: Firefox 3.6.14, Thunderbird 3.1.8, und Seamonkey 2.0.12 (Iceape).
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Nach der Installation vom WebSphere Application Server V6.1 Fix Pack 35 (V6.1.0.35) kann in einer Umgebung, in der Java 2 Security eingesetzt wird, eine Ausnahme auftreten (java.security.AccessControlException). Dieses Problem betrifft nur Applikationen, die JAX-RPC Web Services nutzen.
Das Problem kann durch die Installation eines Interim Fixes (APAR PM29816 anstelle von APAR PM20957) oder eines Fix Packs, der die Verbesserung enthält, behoben werden.
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