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Juli 2000, letzte Ergänzung: 10. August 2000
English Version
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Die meisten Links führen direkt auf die entsprechende Datei
der
meldenden Organisation, damit Sie die Original-Meldung ebenfalls lesen können.
Die Meldungen sind meist auf Englisch.
Übrigens: Wenn für Systeme Risiken veröffentlicht werden, heißt dieses nicht,
daß die Systeme, für die keine Risiken veröffentlicht werden automatisch sicherer sind! |

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| System: |
Debian Linux |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko in userv: Debian200727 |
Die in Debian GNU/Linux 2.1 (slink) enthaltene
Version von userv zeigt ein Problem im fd Swapping-Algorithmus:
Manchmal werden Arrays außerhalb der gültigen Grenzen referenziert.
Daher können lokale Benutzer u.U. mehr Rechte als vorgesehen auf der
Maschine erhalten. Patches stehen zur Verfügung. |
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Der Registry-Eintrag für die Windows Shell
Explorer.exe enthält nicht den absoluten, sondern einen Pfad.
Während des Starts der Maschine wird nach Explorer.exe im Verzeichnis
%Systemdrive%\ gesucht. Durch eine vorhergehende Falschbelegung
dieser Variablen durch einen Angreifer kann dieser im Prinzip jedes
Programm entsprechend umbenennen und beim Systemstart zur Ausführung
bringen lassen. Microsoft hat Fixes für Windows NT 4.0
und Windows 2000
veröffentlicht. Der Patch für Microsoft Windows NT 4.0 Terminal Server
wird demnächst veröffentlicht. |
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| System: |
Microsoft Windows NT 4.0, Windows 2000 |
| Topic: |
Sicherheitslücke im NetBIOS Name Server Protokoll:
MS00-47,
ERS-2000.167 |
Das NetBIOS Name Server (NBNS) Protokoll ist
Teil des NetBIOS über TCP (NBT) und ist implementiert im Windows Internet Name Service (WINS).
Es ist vorgesehen, dass es auch Namenskonflikte managed und arbeitet
ohne weitere Authentsierung. Ein Angreifer kann die Mechanismen, wie
ein Namenskonflikt bzw. ein Name vergeben wird, für sich so
ausnutzen, dass ein anderes System glaubt, sein Name sei bereits im
Netzwerk vorhanden. Daher kan sich dieses System nicht im Netzwerk
anmelden. Daher kann dieses System auch auf Anfragen nicht antworten -
DoS. Der Angriff kann nur von innen erfolgen, wenn Port 137/udp an der
Firewall geblockt ist. Microsoft hat einen Patch für Windows
2000 herausgegeben, Patches für NT 4.0 und NT 4.0 Terminal Server
folgen. |
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| System: |
Red Hat Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücken in gpm: RHSA-2000:045 |
So, wie gpm mit Red Hat Linux 5.2 bis 6.x
ausgeliefert wird, zeigen sich einige ernsthafte Sicherheitsprobleme.
Zusätzlich ist über /dev/gpmctl ein DoS-Angriff möglich. Red Hat
hat Patches für die betroffenen Systeme herausgebracht.
Red Hat Linux 6.2:
Intel:
rpm- Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/gpm-1.19.3-0.6.x.i386.rpm
Alpha:
rpm- Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/gpm-1.19.3-0.6.x.alpha.rpm
Sparc:
rpm- Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/gpm-1.19.3-0.6.x.sparc.rpm
Sources:
rpm- Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/SRPMS/gpm-1.19.3-0.6.x.src.rpm |
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In der Worksheet-Funktion REGISTER.ID wurde eine
Lücke gefunden. Diese Funktion kann beliebige DLL's auf der Maschine
nutzen, ohne dass der Benutzer gewarnt wird. Handelt es sich bei einer
solchen DLL um die eines Angreifers, können sich weitere Gefahren
durch Schadcode ergeben. Microsoft hat einen Patch für Excel
97 und Excel
2000 herausgegeben. |
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| System: |
Netscape Communicator 3.0 - 4.73 |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch JPEG: NTShop |
Im JPEG-Format ist ein Kommentarfeld von 2 Byte
Länge enthalten. Die Eintragungen in diesem Feld werden nicht
überprüft, was zu einem Heap-Überlauf führen kann - wodurch im
Prinzip beliebiger Code auf der Maschine ausführbar ist. Das Problem
betrifft sowohl die Web-Komponenten, als auch Mail und News. Es wird
empfohlen, auf eine aktuelle Version, mindestens 4.74, umzusteigen. |
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| System: |
AnalogX Proxy |
| Topic: |
Denial-of-Service durch Pufferüberlauf: NTShop |
Im AnalogX Proxy 4.04 gibt es diverse Puffer,
die nur ungenügend überprüft und daher für DoS-Angriffe ausgenutzt
werden können. Beispielsweise gilt dies für die
"USER"-Kommandos in FTP und POP3, ebenso für das Kommando
"HELO" im SMTP. Hier erfolgt der Überlauf z.B. bei der
Eingabe von 370 oder mehr Zeichen. Auch das Kommando
"CONNECT" von SOCK4 ist hiervon betroffen. Es wird
empfohlen, ein Upgrade auf Version 4.05
durchzuführen. |
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| System: |
Microsoft Windows 2000 |
| Topic: |
Denial-of-Servise durch EFS: NTShop |
Ist die Datei autoexec.bat auf einem System
unter Windows 2000 auf der NTFS-Festplatte verschlüsselt, können
sich lokal keine Benutzer mehr anmelden. Zusätzlich ist natürlich
auch der Zugang über das Netzwerk nicht mehr möglich. Das Problem
ist, wenn die Datei autoexec.bat mit dem Encrypting File System (EFS)
verschlüsselt ist, sie nur noch mit Hilfe eines Zertifikates des
Benutzers, der sie verschlüsselt hat, entschlüsselt werden kann.
Für das Login anderer Benutzer ist die Datei notwendig, aber
unlesbar. Workarounds sind im Advisory und bei Microsoft (Q229716,
Q185590)
zu finden. Microsoft arbeitet an einem Patch. |
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Für den mit allen Versionen von Windows 2000
ausgelieferten Telnet Server ist eine Möglichkeit zum
Denial-of-Service gefunden worden. Hierzu schickt ein Client einen
speziellen String über das Netzwerk an den Server. Dieser arbeitet
erst nach einem Restart des Telnet Servers wieder normal. Ein Patch
steht zur Verfügung. |
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| System: |
SCO OpenServer |
| Topic: |
Sicherheitslücken in ftpd, libX11 und
libXt: SB-00.14,
SB-00.15
(b) |
Die in CA-2000-13
genannten Probleme des ftpd betreffen auch den SCO OpenServer bis zur
Version 5.0.5. In Version 5.0.6 sind diese Probleme behoben. In den
beiden Programmen /usr/lib/libX11 und /usr/lib/libXt besteht ein
weiteres Risiko. Wird die Umgebungsvariable "HOME" beim
OpenServer mit einem String gefüllt, der größer als 2k ist, kommt
die Speicherverwaltung durcheinander. Daher kommt es zu Fehlern, die
u.U. von Angreifern dazu ausgenutzt werden können, Root-Rechte auf
der Maschine zu erreichen (setuid root für X-Clients ist hier
notwendig). Es steht ein Patch
(ltr) zur Verfügung. |
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| System: |
iKey 1000 |
| Topic: |
Risiko durch freien Zugang zu privaten Daten: l0pht |
Rainbow
Technologies' iKey 1000 ist ein portables USB (Universal Serial Bus)
Device, ähnlich einer Smartcard. Es kann zur Authentisierung,
Speicherung von Passworten, Schlüsseln etc. genutzt werden. Bei
physikalischem Zugang zu dieser Karte besteht die Möglichkeit, diese
Daten innerhalb von weniger als 30 Sekunden auszulesen - ohne
Spezialwerkzeug und ohne dass der rechtmäßige Benutzer dieses merkt.
Weitere Information ist im Advisory ausgeführt. |
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| System: |
Microsoft Windows 95, 98, NT, 2000 |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch NetZeroPassword-Verschlüsselungsalgorithmus::
l0pht |
L0pht berichtet über den von Benutzern immer
wieder begangenen Fehler, dass innerhalb von Applikationen Passworte
gespeichert werden. Die Algorithmen, die hier angewendet werden, sind
oft eher schwach. So besteht z.B. bei NetZero's (V3.0 und früher)
Verschlüsselungsalgorithmus die Möglichkeit, gespeicherte Passworte
leicht zu entschlüsseln. Eine detaillierte Beschreibung ist im
Advisory nachzulesen. |
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Caldera Systems, Inc. berichtet über
Sicherheitsprobleme in gpm (General Purpose Mouse support daemon).
Es ist möglich, dass alle lokalen Systemdateien entfernt werden,
wodurch ein Denial-of-Service wirksam ist. Betroffen sind OpenLinux Desktop 2.3, OpenLinux eServer 2.3, OpenLinux eBuilder
und OpenLinux eDesktop 2.4. Upgrades sind verfügbar.
Caldera OpenLinux, eServer und eDesktop liefern rpc.statd nicht aus,
daher sind die bereits gemeldeten Lücken in rpc.statd hier kein
Problem. |
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| System: |
Microsoft SQL Srever 7.0 |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch DTS Password: MS00-41,
K-059 |
Über diese Sicherheitslücke wurde bereits im
letzten Monat berichtet. Jetzt ist klar geworden, dass der Enterprise
Manager hiervon auch betroffen ist. Patches für Intel
und Alpha
stehen zur Verfügung. |
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E-Mail im HTML-Format kann Skripten enthalten.
Neben vielen Möglichkeiten kann hierdurch (per Design) auch ein
Browserfenster geöffnet werden, das einen Link zurück in das Outlook
Express Fenster hat. Auch normal ist, dass ein Skript im
Browserfenster die E-Mail im HTML-Format, die im Outlook-Fenster
angezeigt ist, lesen kann. Es besteht aber die Möglichkeit, dass
dieser Link andauernd besteht. Daher könnte der Browser sämtliche
E-Mails, die als Preview angeschaut werden, auslesen und
möglicherweise an einen Dritten weiterleiten. Outlook Express 5.5 ist
hiervon nicht betroffen.
Geplant ist, dass HTML E-Mail von Outlook und Outlook Express Dateien
auf der Festplatte nur in den sog. Cache-Bereich schreiben kann.
Werden sie geöffnet, laufen sie in der Internet-Zone. Durch eine
Lücke besteht aber die Möglichkeit, dass diese E-Mails auch
außerhalb des Cache geschrieben und dementsprechend mit Rechten der
lokalen Zone ausgeführt werden. Angreifer können so beliebige
Dateien auf der Festplatte des PC's speichern, die möglicherweise
Daten an eine bestimmte Web Server schicken. Diese Lücke besteht
sowohl in Outlook Express als auch in Outlook 97, 98 und 2000.
Microsoft hat einen Patch
herausgebracht. Die Lücke kann auch durch die Installation des IE5.01
SP1 bzw. IE
5.5 (ausser Windows 2000) beseitigt werden. |
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Der mit Debian GNU/Linux 2.1 (slink) und 2.2
(potato) ausgelieferte ftpd zeigt die bereits gemeldete
Sicherheitslücke "setproctitle bug". Es wird empfohlen, umgehend
ein Update durchzuführen.
In nfs-common besteht für Angreifer die Möglichkeit, Root-Rechte auf
der Maschine zu erhalten. Betroffen hiervon ist Debian 2.2 (potato)
und woody. In Debian 2.1 (slink) ist rpc.statd nicht implementiert,
also ist diese Version nicht betroffen.
In allen Versionen des Debian GNU/Linux sind durch eine Lücke in
cvsweb gegenüber einem Angriff empfindlich, der Angreifern eine Shell
bietet. Durch sie können Angreifer mit Schreibrechten für die
cvs-Umgebung beliebigen Code auf der Maschine ausführen.
Patches stehen jetzt für alle genannten Probleme zur Verfügung. |
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Eine Komponente von Outlook und Outlook Express
enthält einen ungeprüften Puffer. Daher kann es vorkommen, dass
Benutzer über POP3 oder IMAP4 eine E-Mail herunterladen, die durch
Einträge im Header für einen Pufferüberlauf beim Client sorgt. Zwei
Effekte können auftreten:
- Ist das entsprechende Feld mit zufälligen Daten gefüllt, stürzt
der Client ab.
- Durch das Platzieren von Code an dieser Stelle besteht für
Angreifer die Möglichkeit, auf der Maschine des Clients beliebigen
Code auszuführen.
Nicht betroffen von dieser Lücke sind Benutzer des IE 5.01 SP1 bzw.
IE 5.5 auf allen Systeme außer Windows 2000. Es wird empfohlen, einen
Upgrade auf den IE
5.01 SP1 bzw. IE
5.5 (alle Systeme außer Windows 2000) durchzuführen. |
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| System: |
SCO OpenServer |
| Topic: |
Sicherheitslücke in user0sa: SB-00.13 |
Eine Lücke in der Implementation von userOsa
des SCO OpenServer 5.0.x hat zur Folge, dass unberechtigte Benutzer
beliebige Dateien, die mit den Gruppenrechten von auth versehen sind,
überschreiben können. Ein Patch
(ltr) steht zur
Verfügung. |
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| System: |
L-Soft LISTSERV |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko im LISTSERV Web Archiv: L-Soft,
ERS-2000.161 |
Die mit dem L-Soft LISTSERV ausgelieferte
Komponente Web Archiv bietet Administratoren und Benutzern die
Möglichkeit, Mailinglisten über das Web zu subskribieren, Postings
zu machen oder auch die Liste zu durchsuchen. Wird ein sehr langer QUERY_STRING
an wa oder wa.exe übergeben, so wird der Stack überschrieben - und
so ist beliebiger Code auf der Maschine des LISTSERV ausführbar. Ein
Workaround ist im Advisory
beschrieben. |
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Der rpc.statd Daemon des nfs-utils Packages von Red Hat
Linux 6.0, 6.1 und 6.2 enthält eine Lücke, über die von außen ein
Einbruch mit Root-Rechten möglich ist. Neue PAM Packages stehen für
Red Hat Linux 6.x zur Verfügung. Durch sie wird eine Lücke
geschlossen, über die Benutzern über das Netzwerk gestattet, eine
Konsole zu öffnen und die Workstation herunter zu fahren, wenn ein
Display Manager (xdm, gdm, kdm, etc.) mit XDMCP läuft. Es wird empfohlen,
die entsprechenden Patches zu installieren:
Red Hat Linux 6.2:
Intel:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/nfs-utils-0.1.9.1-1.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/pam-0.72-20.i386.rpm
Alpha:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/nfs-utils-0.1.9.1-1.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/pam-0.72-20.alpha.rpm
Sparc:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/nfs-utils-0.1.9.1-1.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/pam-0.72-20.sparc.rpm
Sources:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/SRPMS/nfs-utils-0.1.9.1-1.src.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/SRPMS/pam-0.72-20.src.rpm |
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| System: |
SuSE Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke in nkitb/ftpd: SUSE-057 |
Der Standard FTP-Server von SuSE Linux 6.1 - 6.4
leitet von einem DNS-Server empfangene Daten ungeprüft direkt an die
Funktion setproctitle() weiter. Hierdurch ist es Angreifern möglich,
mit modifizierten DNS-Einträgen während einer Verbindung beliebigen
Code auf dem FTP-Server (mit Root-Rechten) auszuführen. Es wird empfohlen, die entsprechenden Patches von SuSE's
Webpage for Patches zu installieren. |
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| System: |
SGI IRIX |
| Topic: |
Im ftpd keine Lücken bei der Eingabe: SGI20000701 |
Es wirden in vielen ftpd zwei Sicherheitslücken
gefunden, die auch in CA-2000-13
aufgezeigt sind. SGI betont, dass ihre Systeme nicht empfindlich
gegenüber diesen Lücken sind. |
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Im Internet Information Server 4.0 und 5.0
wurden zwei neue Lücken gefunden.
Die erste, "Absent Directory Browser Argument"-Lücke, geht auf den
IIS 3.0 zurück, bei dem Skripte zur Administration benötigt wurden.
Diese sind aus Kompatibilitätsgründen auch beim IIS 4.0 und 5.0
vorhanden. Fehlen die entsprechenden Parameter beim Aufruf eines
Skriptes, geht es in eine Endlos-Schleife und die CPU Last steigt auf
100%. Außerdem sind die Rechte verschiedener Skripte nicht korrekt
vergeben, wodurch Angreifer diese Tools auch von außen nutzen und
sich beispielsweise die Serverstruktur ansehen können.
Eine neue Variante der "File Fragment Reading via .HTR"-Lücke ist
ebenfalls bekannt geworden. Sie unterscheidet sich durch die alte nur
in Feinheiten. Wie die Original-Lücke bietet sie die Möglichkeit,
daß Fragmente von .ASP- oder auch anderer Dateien vom Server abrufbar
sind. Microsoft hat für den IIS
4.0 und IIS
5.0 Patches veröffentlicht. |
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Zwei Sicherheitslücken wurden gefunden: Eine
betrifft Microsoft Office 2000 und PowerPoint 97, die andere den Internet
Explorer 4.01 ab SP2.
Die Office-Lücke betrifft HTML-Skripten, über die von einem Web
Server aus Dateien von Excel 2000 oder PowerPoint ohne Bemerken des
Benutzers auf der Festplatte des Clients gespeichert werden können.
Die Skript-Lücke des Internet Explorers gestattet es Betreibern von
Web Servern, ohne Wissen des Benutzers den Verweis auf eine woanders
liegende Access-Datei, die wiederum VBA-Makros enthalten bzw.
ausführen kann.
Microsoft hat für Excel 2000, PowerPoint 2000
und PowerPoint 97
Patches veröffentlicht. |
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| System: |
HP-UX |
| Topic: |
Sicherheitsrisiken im ftpd: HP Security Bulletin
#00117, ERS-2000.156 |
Die zwei Lücken im ftpd, die bereits in
CA-2000-13
gemeldet wurden, sind auch bei HP-UX 10.20 und 11.00 vorhanden.
Hewlett Packard hat jetzt als temporäre Lösung in Form von Binaries
für 10.20
und 11.00
veröffentlicht. |
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| System: |
Microsoft Excel 2000 |
| Topic: |
Sicherheitslücke gestattet Ausführung von
externem Code: NTShop |
Wie Georgi Guninski
herausgefunden hat, besteht eine neue Lücke in Excel 2000 und
möglicherweise auch in anderen Versionen. Durch das Öffnen einer
Excel Workbook-Datei kann von außen beliebiger Code ausgeführt
werden. Das Problem liegt in der Funktion Register.ID, über die in
anderen, externen DLL's Funktionen aufgerufen werden. Ein Patch steht
noch nicht zur Verfügung, eine Demonstration
ist auf der Web Site von Georgi Guninski zu finden. |
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| System: |
viele Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke in makewhatis: ISS-056 |
Einige Linux-Systeme zeigen eine Lücke in
makewhatis, einem Teil des man-Packages. Wird diese Lücke ausgenutzt,
können lokale Benutzer Root-Rechte auf der Maschine erreichen. ISS
gibt einen Überblick über betroffene Systeme. |
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| System: |
viele |
| Topic: |
DoS in WFTPD und WFTPD Professional: NTShop |
Gegen den WFTPD/WFTPD Pro 2.41 RC10 und allen
vorhergehenden Versionen kann ein Denial-of-Service Angriff
durchgeführt werden, in dem die Kommandos nicht in der vom Server
erwarteten Reihenfolge gesendet werden. Beispiel: Das RNTO-Kommando
kommt vor dem RNFR. Ist dieses der Fall, stürzt der Server ab. Es
wird empfohlen, ein Upgrade auf mindestens Version 2.41 RC11
durchzuführen. |
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| System: |
NAI Netshield und VirusScan |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch AutoUpgrade: NTShop |
Das Default-Verzeichnis und die
Registry-Einträge für die von Neshield 4.5 und VirusScan 4.5
genutzte Objekte sind nicht gegenübe Manipulationen von außen
geschützt. In Verbindung mit dem AutoUpdate-Feature kann dieses von
Angreifern dazu ausgenutzt werden, auf dem System beliebigen Code
auszuführen. NAI empfiehlt die Rechte zu beschränken, so, wie es im
Administrator's Guide beschrieben ist. |
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Nef (< 0-124) entkomprimiert E-Mails, die mit
MS Outlook komprimiert wurden. Die komprimierte Datei enthält einen
Pfadnamen, wohin entkomprimiert werden soll. Wird eine E-Mail an Root
geschickt und als Pfadangabe z.B. /etc/passwd angegeben, so ist es von
außen möglich, die Passwort-Datei zu überschreiben und sich Zugang
zu verschaffen. Dieses Problem betrifft lediglich SuSE Linux 6.3 und
6.4.
Das DHCP Client-Programm des ISC, dhclient (<2.0), untersucht die
vom DHCP Server erhaltenen Daten nur ungenügend. Daher kann durch die
Ausführung des Skriptes /sbin/dhclient-script, das unter dem Benutzer
Root läuft, von außen das System vollständig kompromittiert werden. Es wird
dringend empfohlen, die entsprechenden Patches von SuSE's
Webpage for Patches zu installieren. |
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| System: |
WinSrv |
| Topic: |
Risiko zum Denial- of- Service: NTShop |
Der WircSrv IRC Server 5.07s führt nur eine
ungenügende Überprüfung von Eingabeparametern durch, was zu einem
Denial-of-Service führen kann. Enthält eine übergebene
Kommandozeile ca. 65.000 Zeichen, führt dieses zu einem
Pufferüberlauf und der Service stürzt ab. Ein Patch steht derzeit
noch nicht zur Verfügung. |
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Erhält die Cisco Secure PIX Firewall ein
TCP-Paket mit gesetzem RST-Flag, kontolliert sie lediglich die im
Header enthaltenen Daten: IP Absender- und Zieladresse, Source und
Destination Port. Ist mit diesen Parametern eine Verbindung in den
State Tables eingetragen, wird genau diese zurückgesetzt. Kennt ein
Angreifer diese Verbindungsdaten, kann er von außen die Verbindung
auch zurücksetzen. Einen Workaround gibt es nicht, Cisco weist in
seinem Advisory
darauf hin, dass nur die aktuellen Versionen der PIX zum Einsatz
kommen sollten. |
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Das DHCP Client-Program dhclient(8) behandelt
empfangene DHCP-Antworten nicht korrekt, wodurch Angreifer von einem
DHCP Server aus Root-Rechte auf dem System erhalten können.
Durch einen Fehler bei der Benutzung der setproctitle()
Biblitotheksfunktion durch den ftpd können ebenfalls Fremde
unberechtigten Zugang zum System erhalten.
Ähnliches gilt für den wu-ftpd, der in den Versionen unterhalb von
2.6.1 aufgrund einer Sicherheitslücke Root-Zugang von außen
zulässt. Patches stehen zur Verfügung. |
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Caldera Systems weist auf ein Problem im
makewhatis-Skript hin. Dieses läuft täglich, um die Datenbank des
whatis-Kommandos zu aktualisieren und behandelt temporäre Dateien
falsch. Dieses kann von lokalen Benutztern ausgenutzt werden, um
beliebige Dateien auf dem System zu manipulieren.
Der IRC Client irc-BX (auch bekannt als B*tchX) akzeptiert auch
falsche Daten von anderen IRC-Benutzern. Dieses kann einerseits zum
Absturz führen, andererseits aber auch dazu, dass Fremde beliebigen
Code auf dem System ausführen können. Patches stehen zur Verfügung. |
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| System: |
Blackboard |
| Topic: |
Sicherheitslücke in CourseInfo: NTShop |
Während des Installationsprozesses von Blackboard CourseInfo 4.0
ist es notwendig, dass mit einem administrativen Account die
Konfiguration vorgenommen wird. Der entsprechende Benutzername wird im
Klartext mitsamt dem Passwort in der Registry abgelegt, aber nicht
geschützt und nach der Installation auch nicht gelöscht. Die
Registry sollte geschützt werden, ein Patch ist noch nicht
verfügbar. |
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| System: |
TurboLinux |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko im Kernel: TLSA2000013 |
Dieser Fehler wurde ursprünglich von sendmail
berichtet. Aufgrund eines Fehlers in der Benutzung von fgets() in
mail.local von sendmail ist eine setuid-Lücke im Linux kernel-2.2.15
und früher entdeckt worden. Durch diese Lücke können lokale
Benutzter Root-Rechte erreichen. Auch für TurboLinux steht ein Patch
zur Verfügung. |
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Eine Beschränkung der Ausführungsrechte von
Stored Procedures kann von Angreifern umgangen werden, wenn eine
Stored Procedure von einer temporären Stored Procedure referenziert
wird. Daher können Benutzer, die eigentlich keine Ausführungsrechte
haben sollten, eben diese doch nutzen. Microsoft hat für Intel
und Alpha
jeweils einen Patch herausgegeben. |
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Im letzten Monat sind 77 (!) neue
Sicherheitslücken gefunden worden:
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| System: |
WebBBS |
| Topic: |
Sicherheitslücke im LocalWEB HTTP Server: NTShop |
In der Software LocalWEB 1.2.0 findet beim
Kommando GET nur eine ungenügende Bereichsüberprüfung statt. Daher
kann durch das Senden eines GET Kommandos mit einem URL von ca. 10.000
Zeichen der Server zum Absturz gebracht werden. Eine korrigierte
Version ist noch nicht veröffentlicht. |
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OpenSSH ist eine Implementation des Secure Shell
Protocols (SSH) für sicheren Zugang zu Servern, auf denen der sshd
installiert ist. Wurde die Konfiguration des sshd so verändert, dass
die 'UseLogin' Directive eingeschaltet ist, können auch nicht
berechtigte Benutzer auf der Maschine beliebigen Code als Root
ausführen. Ein Workaround ist im Advisory
beschrieben. |
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| System: |
Microsoft Front Page 2000 Server Extensions |
| Topic: |
Sicherheitslücken führen zu DoS und Pfadbekanntgabe:
NTShop |
Die FrontPage Server Extensions 1.0 geben bei
Fehlern u.U. kritische Pfadinformationen nach aussen (z.B. bei
ungültigen Zugriffen wie _vti_bin/shtml.dll). Bestehen außerdem zur
Datei shtml.dll sehr viele Verbindungen, kann dieses zu einer CPU-Last
von 100% führen. Diese Probleme werden in Version1.2
behoben sein. |
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| System: |
WebBBS |
| Topic: |
Verschiedene Pufferüberläufe gefunden:: NTShop |
In WebBBS 1.17 wurden Möglichkeiten für
Pufferüberläufe in der Suchfunktion und der Funktion, mit der sich
neue Benutzer anmelden können, gefunden. Durch die Eingabe eines
überlangen Suchstrings in die Suchfunktion stürzt der Server ab.
Wird ein Benutzername mit einer Länge von 896 Bytes (Username + EIP
Pointer) an den Server übergeben, kann mit "Hilfe" eines
Pufferüberlaufes auch beliebiger Code auf dem Server ausgeführt
werden. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung. |
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| System: |
FreeBSD |
| Topic: |
Sicherheitsrisiken in libedit, popper,
Xfree86-4, majordomo, wu-ftpd, openssh,
Canna und bitchx: FreeBSD,
ESB-2000.159,
ESB-2000.160,
ESB-2000.161,
ESB-2000.162,
ESB-2000.163,
ESB-2000.165,
ESB-2000.166 |
In den oben genannten Programmen und Packages
wurden Sicherheitsrisiken gefunden. Es wird dringend empfohlen, das
System auf den aktuellen Stand zu bringen. |
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| System: |
Red Hat Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücken in imwheel, man/makewhatis,
und bitchX: RHSA-2000:016,
RHSA-2000:041,
RHSA-2000:042,
ERS-2000.148,
ERS-2000.149,
ERS-2000.150,
ESB-2000.167,
ESB-2000.158,
ESB-2000.157 |
In imwheel sind mehrere Sicherheitslücken
gefunden worden. Da die Funktionalität in den meisten Anwendungen
enthalten ist, wird die Entfernung des Paketes empfohlen. Der Teil
makewhatis des man-Packages arbeitet mit Dateien in /tmp unsauber.
Hierdurch können lokale Benutzer mehr Rechte als vom Administrator
gewünscht erreichen. In BitchX ist eine Möglichkeit zum
Denial-of-Service gefunden worden. Es wird empfohlen, die
entsprechenden Patches zu installieren.:
Red Hat Linux 5.2:
Intel:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/5.2/i386/man-1.5h1-2.5.x.i386.rpm
Alpha:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/5.2/alpha/man-1.5h1-2.5.x.alpha.rpm
Sparc:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/5.2/sparc/man-1.5h1-2.5.x.sparc.rpm
Sources:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/5.2/SRPMS/man-1.5h1-2.5.x.src.rpm
Red Hat Linux 6.2:
Intel:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/man-1.5h1-2.6.x.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/i386/BitchX-1.0c16-1.i386.rpm
Alpha:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/man-1.5h1-2.6.x.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/alpha/BitchX-1.0c16-1.alpha.rpm
Sparc:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/man-1.5h1-2.6.x.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/sparc/BitchX-1.0c16-1.sparc.rpm
Sources:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/SRPMS/man-1.5h1-2.6.x.src.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/SRPMS/BitchX-1.0c16-1.src.rpm |
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| System: |
HP-UX |
| Topic: |
Lücke in TurboIMAGE DBUTIL: HP
Security Bulletin #00007, ERS-2000.147 |
Auf HP3000 mit MPE/iX Release 4.5 und neuer
können Benutzer mit normalen Datenbankrechten bei einer bestimmten
Konfiguration mehr Rechte als vorgesehen erreichen. Patches stehen
noch nicht zur Verfügung. Es wird aber empfohlen, die
Datenbank-Schemata und DBUTIL.PUB.SYS mit einem Passwort zu
schützen. |
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| System: |
Microsoft Windows 2000 |
| Topic: |
Neuer Denial-of-Service: NTShop,
NTShop |
Durch das Verschicken eines Datenstromes an
verschiedene Ports, der aus binären Nullen besteht, kann 100% Last
auf der CPU erzeugt werden. Betroffen sind hiervon die TCP-Ports 7, 9, 21, 23, 7778
sowie die UDP Ports 53, 67, 68, 135, 137, 500, 1812, 1813, 2535, 3456.
Dieses Problem kann z.B. durch netcat mit einem Input von /dev/zero
getestet werden. Microsoft arbeitet an einem Patch. |
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| System: |
Sybergen |
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Lücken in Sygate und Secure Desktop:
NTShop,
NTShop |
Sybergen Sygate 3.11 und 2.0 sind gegenüber
einem Denial-of-Service Angriff aus dem internen Netzwerk empfindlich,
wenn Benutzer "spezielle" Daten über Port 53/udp an den
Sygate Server schicken. Ein Patch steht noch nicht zur Verfügung,
dafür ist im Advisory
eine Demonstration des Problems gezeigt.
Der Sybergen Secure Desktop 2.1 schützt nicht gegen falsche
Router-Advertisements, was Angreifern auch von aussen beliebige
Modifikationen der Routing-Tabelle gestattet. Sind sehr viele falsche
Einträge vorhanden und der Benutzer löscht diese, stürzt die
Firewall ab. Auch hier steht noch kein Patch zur Verfügung. |
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| System: |
Debian Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke in canna: Debian200702 |
Das mit Debian GNU/Linux 2.1 ausgelieferte
Package canna bietet durch eine Lücke Angreifern Zugriff von außen.
Grund hierfür ist ein Pufferüberlauf im Kommando SR_INIT, wenn ihm
ein sehr langer Benutzer- oder Gruppenname übergeben wird. Es wird
empfohlen, die Version 3.5b2-24slink1 zu installieren. Näheres dazu
im Advisory. |
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Das Programm wu-ftpd arbeitet als Server für
das File Transfer Protocol FTP. Aufgrund einer ungenügenden
Bereichsüberprüfung im Kommando SITE EXEC ist es für Angreifer
möglich, auf dem Server beliebige Kommandos mit den Rechten des
Servers, oft Root, auszuführen. Eine zweite Lücke besteht bezüglich
setproctitle. Es fehlt hier ein Formatierungsargument bezogen auf die
Anzeige der PID. Welche Systeme empfindlich sind, ist im AusCERT
Advisory und dem US-CERT
advisory näher ausgeführt. |
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